Saturday, December 3, 2022
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Iranischer Widerstand verurteilt Angriffe auf Diplomaten von arabischen Staaten

Lion and Sun the official symbol of the NCRIDer Iranische Widerstand verurteilt die Angriffe auf Diplomaten aus Saudi Arabien, Ägypten und Jordanien und fordert die Arabischen Staaten auf, die Beziehungen zum Mullahregime zu beenden.

Der Iranische Widerstand verurteilt die koordinierten Angriffe durch Agenten der Mullahs an Botschaften, Konsulaten und anderen Vertretungen von Ägypten, Saudi Arabien und Jordanien in Teheran und Mashhad und das Verbrennen von Fahnen dieser Länder. Er fordert die arabischen und islamischen Staaten auf, ihre diplomatischen Vertretungen im Iran zu schließen und sich in einer klaren Politik gegen das islamische Außenseiterregime zu stellen, um weitere fundamentalistische und aggressive Aktionen zu verhindern, die Angst, Bedrohung und Einschüchterung zum Ziel haben.

Das Regime versucht auf widerwärtige Weise einen Vorteil aus der Krise in Palästina zu ziehen, welches selbst in großem Maße für den Konflikt verantwortlich ist. Es versucht, seine aggressive Einmischungspolitik fort zu setzen, besonders in Palästina.

Es wurde fälschlicherweise angenommen, dass die letzten Angriffe spontane Aktionen von normalen Menschen oder Studenten gewesen sind, in Wirklichkeit wurden die Angriffe von den höchsten Kreisen des Regimes angeordnet und durch den obersten geistlichen Führer, Ali Khamenei abgesegnet. Die Aktionen treffen unter der Bevölkerung auf keinerlei Zustimmung.

Die veröffentlichten Erklärungen der Angreifer, die durch das Ministerium für Geheimdienste und staatliche Sicherheit (MOIS / VEVAK) und die terroristischen Revolutionsgarden (Qods Streitkräfte) ausgebildet wurden, versuchen nun wie 1979 in der Besetzung der US Botschaft, gegen arabische Länder vorzugehen, damit sie dem Regime gegenüber gefügig sind. Mitglieder der regimetreuen paramilitärischen Basij Streitkräfte nannten die letzten Angriffe „einen Warnruf“ und erklärten, dass sie die Möglichkeit hätten „jederzeit die Botschaften aller arabischen Staaten zu besetzen, wenn die Länder nicht damit aufhören würden,  ihre feige und koloniale Politik aufzugeben. Wir sind bereit, einen neuen „13 Aban“ zu machen. 13 Aban ist ein Pseudonym für die US Geiselnahme 1979.

Der Kommandeur der Revolutionsgarden, Brigadegeneral Mohammad Ali Jaafari, sagte am 25. Dezember gegenüber den Bassij an einer Universität: „Wir wollen den Weg für die Bassij Studenten ebnen, ein neues "13 Aban" zu starten, wenn wir es brauchen.“ Dies zeigt deutlich, dass der Konflikt im Gaza Streifen und seine Konsequenzen durch das Regime durchdacht und geplant wurden.

Die Angst vor zunehmender Isolation im Land, lässt die Mullahs glauben, dass sie durch den Export von Terror und Fundamentalismus Vorteile aus der Situation in Palästina zieht und dadurch die Region dominieren kann. Das Regime ist der Hauptgrund für die Verhinderung der legitimen Rechte der palästinensischen Menschen in den letzten Jahrzehnten.

Der Iranische Widerstand ruft alle regionalen Regierungen, ihre politischen Parteien, sowie ihre politischen, kulturellen und religiösen Gruppen auf, eine vereinte Front gegen den Fundamentalismus zu bilden und das Mullahregime besonders aus Palästina, dem Libanon und aus dem Irak zu vertreiben.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
01. Januar 2009