Friday, December 9, 2022
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Iranisches Regime scheitert mit neuer Strategie der Agenten vor Camp Ashraf

Iranian regime's new schemes to maintain failed campaign of deploying agents to Ashraf gateDie Kooperation des irakischen Militärs mit den Agenten des iranischen Regimes verletzt internationale Abkommen und kann zu Anklagen vor internationalen Gerichten führen.

NWRI – Am Dienstag, den 11. Mai, brachte das iranische Ministerium für Geheimdienste und Sicherheit (MOIS) und die terroristischen Qods Einheiten eine Gruppe ihrer Agenten vor das Haupttor Ashrafs. Sie trugen Plakate und hatten Lautsprecher bei sich. Zuvor gingen sie in die iranische Botschaft in Bagdad, um genaue Instruktionen zu erhalten.

Bei ihrer Ankunft öffnete das irakische Militär, das eigentlich zum Schutz der Bewohner von Ashraf postiert sein soll, das Haupttor zu Ashraf und half den Agenten, grosse Plakate aufzustellen, die vom MOIS aus Teheran an das Tor im Camp angebracht wurden.

Videos und Fotos zeigen irakische Soldaten, die bei dem Aufhängen der Plakate helfen, auf denen provokante Worte und beleidigende Sätze stehen. Nach Informationen aus dem Regime sollen die Agenten 10 neue Lautsprecher an diesem Ort aufstellen und ihre psychologische Folter gegen die Bewohner mit 27 Lautsprechern fortsetzen.

Das Regime führt seit vier Monaten eine schmutzige Kampagne und ist sehr enttäuscht darüber, dass die PMOI Mitglieder eine starke und einheitliche Reaktion zeigen und dass diese Aktionen Wut bei den Menschen im Iran und in aller Welt hervor ruft. In privaten Treffen, so berichten Quellen im iranischen Regime, wird gesagt, dass nicht eines der erwarteten Ziele erreicht wurde.

Die systematische Foltermaßnahmen und des angeordneten psychologischen Krieges gegen die Bewohner von Ashraf und die Vorbereitung eines Massakers, sind ein schwerer Verstoß gegen internationale Bestimmungen, der vierten Genfer Konvention und eine Verletzung des Völkerrechtes.  Der iranische Widerstand warnt die Mitarbeiter des Büros des Premierministers und das Militär davor, dass sie für ihre Taten vor ein internationales Gericht gebracht werden können.

Der zentrale spanische Gerichtshof leitet bereits Untersuchungen gegen irakische Mitarbeiter, die an der Ermordung von Bewohnern aus Ashraf im Juli 2009 beteiligt waren, weil sie gegen die Genfer Konventionen verstoßen haben.

Der iranische Widerstand möchte den UN Generalsekretär, den Sonderbeauftragten des UN Generalsekretärs im Irak, sowie US Mitarbeiter und Militärkommandeure über die weiterhin statt findenden Verbrechen in Ashraf aufmerksam machen und drängt die UN die Verantwortung für den Schutz von Ashraf zu über nehmen und die US Streitkräfte, den versprochenen Schutz, nach der Entwaffnung der PMOI, zu gewährleisten.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
12.Mai 2010