Wednesday, November 30, 2022
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Iranisches Regime testet Langstreckenraketen für Atomsprengköpfe

Iranisches Regime testet Langstreckenraketen für Atomsprengköpfe mit einer Reichweite von 3.000 km
 
 NWRI – Die vom iranischen Regime in den letzten Tagen beim „Raketen Manöver  des Propheten“ getesteten Langstreckenraketen haben den Informationen der iranischen Volksmojahedin (PMOI/MEK) zufolge eine Reichweite bis zu 3.000 km.

Seit einige europäische Länder in der Lage sind, selbst atomare Sprengköpfe zu produzieren, verzichtet das Regime der Mullahs ganz bewusst darauf, ihre wirkliche Reichweite preiszugeben, um damit eine Verschärfung internationaler Sanktionen zu vermeiden. Die zwei Phasen mit Festbrennstoffen in den Raketen ermöglichen eine größere Reichweite.

Die Raketen wurden von der Luftfahrtgruppe des iranischen Verteidigungsministeriums gebaut, dessen Leistungsfähigkeit unter dem Präsidenten der Mullahs, Ahmadinejad stark zugenommen hat. Die Produktionsanlage befindet sich in Khojir, im Osten von Teheran. Die Zwei-Phasen-Festbrennstoff-Raketen werden von der Bakeri Gruppe produziert, die Flüssigbrennstoff-Raketen wie die Shahab-3 und die Ghadr-110 werden von der Hemmat Luftfahrtgruppe hergestellt.

Die der Bakeri Gruppe wird von Mehrdad Akhlaghi Ketabchi geleitet, und der Kommandeur der Hemmat Luftfahrtgruppe ist der Revolutionsgardist Naser Maleki.

Die Namen der beiden Personen und der Produktionsgruppen stehen auf der Liste der Resolution 1747 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen und auf der Sanktionsliste der USA. Die Luftfahrtbehörde wird von Kommandeur der IRGC Hossein Farrahi geleitet.

Bei den Manövern am Sonntag stellte der iranische Kommandeur  der Luftstreitkräfte, Salami, die falsche Behauptung auf, dass „die Raketen keine Bedrohung für Nachbarstaaten darstellen“, warnte die europäischen Länder mit den Worten: „Diese Manöver sind eine Botschaft für einige expansionistische Länder, die versuchen, uns einzuschüchtern. Wir sind in der Lage, mit kraftvollen vernichtenden Reaktionen auf ihre feindlichen, teuflischen Absichten schnell zu antworten.“

Die Aufdeckung von zwei geheimen Nuklearanlagen im Osten Irans durch den iranischen Widerstand, die Aufmerksamkeit, die die amerikanischen, französischen und britischen Behörden der geheimen Anlage in Qom widmen und die Produktion von Langstreckenraketen, die auch Sprengköpfe tragen können, verdoppelt die Notwendigkeit für sofortige, umfassende Sanktionen gegen das Regime. Jede Verzögerung dabei erleichtert dem Mullah-Regime, in den Besitz der Atombombe und anderer Massenvernichtungswaffen zu gelangen.