Tuesday, November 29, 2022
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Jannati: Ashura Proteste hatten Sturz des Regimes zum Ziel

NWRI – „Die massiven Anti-Regime Proteste zum religiösen Ashura Feiertag am 27. Dezember 2009 hatten nichts mit der Präsidentschaftswahl des Regimes zu tun und ihr einziger Sinn bestand darin, die Theokratie zu stürzen.“ Das sagte ein hochrangiger Kleriker während des Freitagsgebetes der Mullahs in Teheran.

Die Aussagen von Mullah Jannati wurden im staatlichen Fernsehen ausgestrahlt.

 

In Kanal 1 des Regime TV hieß es:“ Der Hauptprediger des Freitagsgebetes in Teheran bezog sich auf die Vorfälle zum Ashura 2009 und beschrieb sie als ein unvergessenes Ereignis. Einige seien auf das Establishment, den Islam, den Imam und den obersten geistlichen Führer wütend gewesen und dachten, dies sei die Bühne, um die Idee eines Regimeumsturzes zu testen, doch die Aufrührer wurden dank der Wachsamkeit seiner Exzellenz des obersten Führers gestoppt.“

Jannati sagte:“ Es gab einige, die dem Anführer nicht glaubten, als er sagte dass es nicht um die Wahlen oder andere Gestaltungsfragen ging. Es geht nicht nur gegen den Anführer, es geht gegen das gesamte Establishment und den Islam.“

Er ergänzte:“ Das war das Hauptziel der Bahai, der Monafequin (degradierender Begriff für die Hauptopposition der Volksmudschahedin Iran (er bedeutet Heuchler)) und anderer intriganter Gruppen. All diese sind gegen den Islam, gegen das Establishment und gegen diejenigen, die an der Revolution teilnahmen. Das Hauptziel war der Umsturz und ihre Triebfeder eine Abscheu gegen den Islam. Doch Gott hat am Ende Schande über sie gebracht.“