Tuesday, November 29, 2022
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Katastrophale Lage für die vom Zyklon Guno betroffenen Gebiete

NWRI – Obwohl bereits einige Tage seit dem Zyklon Guno vergangen sind und die sich daran anschließende Flut für Tausende Menschen in Sistan und Baluchestan katastrophale Bedingungen hinterlassen hat, hat das klerikale Regime noch nicht einmal Hilfe in die betroffene Provinz gesandt.

Im Gebiet um Dashtyari, haben die Menschen kein Trinkwasser und kein Essen. Es besteht eine sehr hohe Epidemiegefahr. Viele Dörfer sind von den Fluten eingeschlossen. Trotzdem wurde keine Hilfe gesandt.
Am Sonntag, wurde von 23 Toten gesprochen, aber die Zahl der Opfer steigt weiter.

Viele Verletzte können in Krankenhäusern und medizinischen Zentren keine Hilfe erhalten. Manche Dörfer sind völlig zerstört und Tausende wurden obdachlos.

Eine Woche vor dem Zyklon hatten Wetterorganisation Warnungen herausgegeben. Aber die Vertreter des Regimes unternahmen nichts, um Tote und Schäden zu verhindern oder wenigstens korrekt zu berichten.

Aus Berichten geht hervor, dass Menschen aus anderen Provinzen herbeieilten, um mit ihren beschränkten Mitteln den Opfern in Sistan und Baluchestan zu helfen.

Am 7. Juni kondolierte Maryam Rajavi, die vom Nationalen Widerstand gewählte Präsidentin, den Familien der Opfer und bat die Menschen in den südlichen Provinzen um Hilfe für die Opfer des Zyklons in Bandar Abbas, Chah Bahar, die Häfen von Hormozgan so wie auch in Sistan und Baluchestan.