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Konferenz im Parlament von Wales bezeugt Solidarität mit dem iranischen Drängen auf Demokratie


Am 11. Oktober ist zu Ehren des Welttages gegen die Todesstrafe eine Konferenz im Parlament von Wales zusammengekommen zum Thema Menschenrechte im Iran. Teilnehmer waren Parlamentarier und Abgesandte iranischer Gemeinschaften im VK. Das Ziel der Konferenz war, die Unterstützung für die jetzige Erhebung zu verbreitern, und man setzte sich für den Aufbau einer demokratischen Republik ein.

Mark Isherwood, eine prominente Figur der Konservativen Partei und der Schattenminister für soziale Gerechtigkeit, hatte den Vorsitz bei der Konferenz. Die Versammlung verzeichnete bemerkenswerte Redner wie Altaf Hussain, Parlamentsmitglied der Konservativen Partei und Schattenminister für Gleichheit, und Sam Rowlands, auch konservatives MP und Schattenminister für die regionale Regierung in Wales. Außerdem zeigten William Powell, ein früherer Abgeordneter in Parlament von Wales, und Joseph Carter, ein Mitglied eines Stadtrats von den Liberaldemokraten, ihre Perspektiven auf.

Abgesehen von den politischen Persönlichkeiten hielten Vertreter verschiedener iranischer Gemeinschaften im VK leidenschaftliche Reden bei der Konferenz und teilten ihre Einsichten und Erfahrungen mit. Was sie sagten, war ein bedeutender Beitrag zum Dialog und warf ein Licht auf die dringende Notwendigkeit eines demokratischen Übergangs im Iran.

Die Konferenz setzte den Akzent auf den dringenden Aufruf zu weltweiter Aufmerksamkeit auf den zügellosen Gebrauch der Hinrichtungen durch das jetzige iranische Regime und zeigte sich solidarisch mit der Entschlossenheit der iranischen Bevölkerung zu demokratischen Reformen. Die Veranstaltung diente als lebhafte Plattform für Dialog und betonte die Bedeutung internationaler Kooperation und Unterstützung für das iranische Volk beim Streben nach grundlegenden Freiheiten und nach einer demokratischen Zukunft.

Mark Isherwood, Vertreter der Konservativen Partei und amtierende Schattenminister für soziale Gerechtigkeit, hob eine Erklärung der Mehrheit des walisischen Parlaments hervor, in der die Unterstützung für den NWRI und den 10-Punkte-Plan von deren gewählter Präsidentin bekundet wurde.

Er unterstrich ferner, dass es wichtig sei, die Kampagne für die Suche nach Gerechtigkeit zu würdigen, besonders mit Bezug auf das Massaker von 1988, das 30 000 Menschenleben von politischen Gefangenen im Iran forderte. Er betonte, dass es dringend notwendig sei, über diese Sache zu sprechen und zu verhindern, dass diese Gräueltat begraben wird, buchstäblich und im übertragenen Sinne. Er übermittelte im Namen der anglo-iranischen Gemeinschaft den Dank an die walisischen Senatoren für ihre Unterstützung und Anerkennung.

https://x.com/MarkIsherwoodMS/status/1712099657122234856?s=20

Herr Sam Rowlands, konservatives MP und Schattenminister in der regionalen Regierung in Wales, entfaltete seine persönliche Perspektive für die Notwendigkeit eines Wandels im Iran. Herr Rowlands räumte einerseits ein, dass bestimmte Verantwortlichkeiten beim Parlament des VK liegen, und versicherte dem Publikum andererseits, dass er und seine Kollegen Plattformen der Unterstützung für die Bestrebungen des iranischen Volkes bildeten, wie sie im 10-Punkte Plan des NWRI umrissen seien.

Er unterstrich auch die Zusammenarbeit mit den Kollegen in Westminster und in der Regierung des VK beim Angebot einer angemessenen Unterstützung für die anglo-iranische Gemeinschaft und lobte die Organisation für die Hervorhebung dieser wichtigen Sache und äußerte seine besten Wünsche für ihre Bemühungen, im Iran einen Wandel herbeizuführen.

https://x.com/SamRowlands_/status/1712103109760020729?s=20

Das frühere Mitglied des walisischen Parlaments Herr William Powell würdigte die historische Bedeutung der Konferenz und verwies auf seine aktuelle Beteiligung an Aktivitäten des NWRI.

Er hob die weltweiten Turbulenzen hervor, die vom Mullah Regime verursacht worden sind, und die Pflicht aller Parteien im walisischen Senat, den Druck auf das Regime aufrecht zu erhalten.

https://x.com/WmPowell2021/status/1712474652663246912?s=20

Herr Joseph Carter, Mitglied eines Stadtrats für die Liberaldemokraten, lobte die Veranstaltung und würdigte die Bedeutung der Freiheit. Er betonte, dass westliche Gesellschaften sehr oft ihre Freiheiten für selbstverständlich nähmen, und verwies auf die Einflüsse, durch die versucht werde, die Demokratie zu unterminieren, darunter die Aktionen des jetzigen iranischen Regimes.

https://x.com/joseph_carterUK/status/1712189833282727973?s=20

Herr Carter gab seine Bewunderung für die Tapferkeit kund, die iranische Frauen zeigten, die standhaft blieben, auch wenn sie brutale Reaktionen gewärtigen müssten. Er zeigte sich erfreut durch die globale Unterstützung, die sie bei ihrer Sache bekämen, und erwähnte besonders den überparteilichen Rückhalt, den sie bei ihren Anstrengungen erhielten.
Mitglieder der anglo-iranischen Gemeinschaft, die auch an dieser Konferenz beteiligt waren, gingen auf die Bühne und gaben ihre Gedanken und Ansichten zur Situation der Menschenrechte im Iran kund. Sie bekannten sich zu einer freien und demokratischen Republik im Iran.