Als Kinder des iranischen Volkes gaben sie ihr unerbittliches Opfer im Kampf für den Sturz der religiösen Diktatur der Mullahs
Text der Rede von Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, bei einer Zeremonie in Auvers-sur-Oise zum Gedenken der Märtyrer des Raketenangriffes in Camp Liberty
Ich grüße euch alle
Von hier aus senden wir unsere tiefsten Wünsche an das in Blut überschwemmte und verwüstete Liberty und seine erhabenen Märtyrer.
Obwohl Khamenei in seinem teuflischen Plan gescheitert ist, war der Anschlag am Abend des Donnerstag auf Camp Liberty einer der schlimmsten Angriffe gegen die PMOI bis zum heutigen Tag. Sein Ziel bestand darin, alle Freiheitskämpfer in Liberty zu massakrieren.
80 Raketen prasselten innerhalb von 10 Minuten im Dauertakt auf Liberty ein. Duzende Raketen setzen alles in Brand und zerstörten alles überall. Die massiven Druckwellen zerstörten sogar die Betonwände und verteilten sie weiträumig.
Es war wie ein Tsunami der Zerstörung und des Feuers. Es wirkte so, als würden in diesen 10 Minuten alle Verbrechen und Gräueltaten von Khomeini und Khamenei der letzten drei Jahrzehnte auf Liberty nieder regnen.
Trotzdem sorgte Gottes Segen und die Standhaftigkeit der Bewohner dafür, dass sie schnell ihren Kampfgeist fanden und sich so vor einem Massaker schützten, damit sie ihre Inspiration für das Iranische Volk durch ihren Widerstand und ihre Entschlossenheit fortsetzen können.
Ich weiß nicht, wie man den Widerstand inmitten des Todeskampfes und in der Hölle von Blut und Feuer beschreiben kann?
Ich kann dazu nur sagen: Was habt ihr in diesen dramatischen Momenten getan, wo es um die Prüfung des Glaubens, der Hingabe und das Überleben der Freiheit ging?
In der Dunkelheit dieser kalten Nacht wurde das Feuer mit primitiven Mitteln gelöscht, wurden die Leichen ihrer Kameraden aus dem Dreck gezogen und wurden verwundete und blutende Körper versorgt.
In der Tat verwandelten sich diese Menschen in dieser Nacht zu einem einzigen Leib und sie zeigten, dass es keine Grenzen in der Entschlossenheit und Motivation von Menschen gibt, die sich für den Kampf zur Freiheit entschließen.
Ich war bei ihnen und Ihr wart bei ihnen in Euren Gedanken, jede Stunde in dieser Nacht. Ihr wart mit ihnen in den Bunkern, als sie den Märtyrern ihre letzte Ehre erwiesen und als sie die Wunden der Verletzten versorgten. Ich sah ihre blutigen Gesichter und ihre geballten Fäuste. Und ich sah ihre Siegeszeichen. Und ich war nicht allein. Jeder, der diese Bilder sah, war überwältigt von Stolz und Ehre.
Wahrhaftig, man konnte dem Feind keine bessere Botschaft schicken, die ihn besiegt!
In dieser Nacht, in all dem Feuer, Rauch, der Explosionen und Schockwellen, zeigten sie ihren unerschütterlichen Glauben im Widerstand und dem Kampf für den Sieg, sie zeigten die Pracht des glorreichen Kampfes für die Freiheit des Iran. Sie zeigten die Standhaftigkeit und Notwendigkeit der PMOI.
Ich bewundere ihn, euren Kampf und euren Widerstand. Und ich bewundere die ermordeten Kameraden.
Die flackernde Flamme der Menschlichkeit wurde allen noch einmal bewusst.
Ich bewundere euch, weil ihr euer unerbittliches Opfer gabt, weil durch euch die Flamme der Menschlichkeit noch einmal stärker wurde.
Ich bewundere euch, weil ihr euer Leben für das Ideal der Freiheit gabt und weil ihr bis zum Schluss ablehntet, aufzugeben und euch einschüchtern zu lassen.
Ich bewundere euch, weil ihr damit die entfesselte Leidenschaft unseres Volkes für Freiheit und Emanzipation verkörpert habt. Ich bewundere euch.
Ich bewundere meine geliebten Brüder Manouchehr Barati, Hamid Dehghan, Akbar Alidoust, Hassan Tofighjoo, Hamid-Reza Imeni, Abu-Taleb Hashemi, Kiumars Yousefi, Hossein Gandomi, Farshid Rabi’i, Hassan Ebrahimi, Mohammad-Ali Mirzai’i, Sohrab Homayounfar, Behzad Mirshahi, Hossein Adawi, Rajab Ghorbani, Reza Vadian, Sharif Vaisi, Hossein Sarvazad, Ahmad Meschian, Jassem Ghassir und Javad Salari.
Ich bewundere meine geliebte Schwester Nayyereh Rabi’i, die ebenfalls auf diesem Schlachtfeld präsent war.
Und ich bewundere den galanten Kommandeur der Nationalen Befreiungsarmee, Hossein Abrishamchi. 40 Jahre kämpfte er gegen zwei Diktaturen, er war ein großartiger Anführer, der uns durch einen Weg schwieriger Phasen des Kampfs lenkte. Er war immer hartnäckig, er brachte stets neue Ideen ein und hatte einen unglaublichen Glauben auf dem Pfad und dem Ideal der Freiheit. Auch er gab in dieser Nacht sein unerbittliches Opfer auf dem Weg zur Freiheit und wurde dadurch ein leuchtendes Beispiel für diesen.
Bei einer Zeremonie zum Jahrestag des Märtyrertodes des Iman Hussein – am Ashura Tag – fünf Tage vor seinem Tod, lasen wir folgendes Gedicht von ihm vor:
In der Mitte einer Wüste des Unheils
Inmitten einer Nacht voller Komplotte
Rissen wir alle Barrieren ein, alle Käfige und Galgen
Wahrlich trat jeder einzelne von Euch in den Fußstapfen unseres historischen Anführers Imam Hussein indem Ihr Euer unerbittliches Opfer brachtet.
Wahrhaftig, kein Feuer kann Euch verbrennen.
Und so möchte ich zusammen mit Euch rufen:
Gesegnet sind diejenigen, die den Schwur für die Freiheit mit ihrem Blut schreiben
Gesegnet sind die, die selbst in Gefangenschaft der Nacht ein Licht geben.
Von jetzt an wird Eure Leidenschaft und Eure Kraft in alle tapferen Männer und Frauen gehen, die gegen die religiöse Diktatur aufbegehren. Eure Inspiration wird in jedem sein, der sich gegen Unterdrückung und Tyrannei auflehnt.
Der Angriff auf Liberty hat auch das Gesicht der Verzweiflung der Mullahs gegen den brennenden Wunsch des iranischen Volkes auf Freiheit gezeigt.
Ich möchte all die Mütter bitten, die Bilder ihrer ermordeten oder inhaftierten Kinder auf den Straßen und Kreuzungen im ganzen Iran in die Höhe zu halten, um die Wahrheit über das klerikale Regime und seine Schergen zu zeigen.
Ich richte mich an die tapferen Frauen und Männer, die an den Zeremonien für Reyhaneh Jabbari und Sattar Beheshti teil nahmen und ich rufe meine Landsleute auf, sich dem Kampf gegen das Regime anzuschließen.
Ich rufe alle mutigen politischen Gefangenen in den Kerkern von Khamenei auf, ihre Solidarität mit den Bewohnern von Liberty zu zeigen.
Und ich rufe alle Männer und Frauen des Iran auf, die wütend über die grauenhaften Verbrechen in Liberty sind.
Ihr solltet wissen, dass ihre Entschlossenheit und ihr Kampf dazu dienten, um das klerikale Regime zu stürzen, dass er das Regime in seinen Grundfesten erschüttert.
Der Angriff auf Camp Liberty zeigt deutlich die Verzweiflung des Regimes vor dem brennenden Wunsch der iranischen Nation nach Freiheit.
Ich rufe daher Euch alle und die Jugendlichen und Ashrafis in unserer Nation auf, sich zu erheben und den Kampf und Widerstand zum Sturz des Regimes zu verstärken. So werdet Ihr ein lebendes Beispiel für die Märtyrer von Liberty. Das Blut und das Opfer dieser Märtyrer werden den Geist des Widerstandes inspirieren, so lange, bis der Iran frei ist.
Noch nie zuvor war diese religiöse Diktatur so verzweifelt, so verwirrt und so verwundbar und in solch einer Sackgasse.
Diese Gefahr ist so groß, dass Khamenei seine Atomanlagen schließen musste.
In Syrien haben die Mullahs ständige Niederlagen und schwere Verluste erdulden müssen. Im Irak werden die Proteste gegen ihre Agenten und Genossen immer stärker. Und im Iran gibt es keinen Raum mehr zum manövrieren.
Mit anderen Worten: Die Jahre der Investitionen in das Atomprogramm und in Syrien, Irak und Jemen sind verschwendet. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird auch das Investieren in seine Revolutionsgarde vorbei sein. Und es wird nicht mehr lange dauern, bis die Jugend im Iran aufsteht und dieses kriminelle, mörderische und korrupte Regime stürzt.
In den letzten Monaten versuchten die Fürsprecher der Mullahs mit ihren eigennützigen Interessen, die Mullah-Herrschaft am Leben zu halten. Sie kämpften für die Illusion, dass die herrschende Theokratie moderat würde, sobald der Atomdeal unterzeichnet ist. Sie erklärten schon vor dem Deal, dass Hassan Rohani dann einen moderaten Stil umsetzen würde. Doch die Versprechen des Regimes für einen moderaten Führungsstil und eine Verbesserung haben bisher nur zu der höchsten Anzahl an Hinrichtungen in den letzten 25 Jahren geführt.
Haben die Säureangriffe auf unsere Schwestern in Isfahan, die Ermordung von Sunniten, das Foltern von politischen Gefangenen zu Tode, einen moderaten Stil gezeigt? Haben die Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Liberty – für die Rohani als Vorsitzender des Obersten Nationalen Sicherheitsrates direkt verantwortlich ist – einen moderaten Stil gezeigt?
Also warum rollen dann die europäischen Regierungen den roten Teppich für solche Verbrecher aus? Warum wollen sie mit denen reden, die das iranische Volk verurteilt haben will?
In Wahrheit führte die Zeit nach dem Atomdeal nur dazu, dass das iranische Volk nun seine Basisforderung, seinen lang gehegten Wunsch nach Freiheit, nun noch lauter äußert.
Daher ordnete Khamenei das Massaker an der PMOI mit einem Raketenbombardement an. Er tat es, weil das iranische Volk nach Freiheit ruft. Er tat es, weil diese Nation laut aufschreit, dass es dieses Regime ablehnt und es stürzen will.
Wir sagen zu den Mullahs, dass all ihre Maßnahmen in den letzten Jahren zur Unterdrückung der Freiheiten des iranischen Volkes gescheitert sind.
Die Zeit ist gekommen, die Mullahs für ihre Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen.
Die Zeit ist gekommen, dieses Regime zu stürzen, welches nicht an der Macht bleiben kann, ohne Blut zu vergießen. Dies ist vor allem der Fall, weil die Täuschungsmanöver aus dem Regime komplett gescheitert sind. Weder die „Konstruktion“ Rafsanjani, noch Khamenei oder der sogenannte „moderate“ Rohani und seine Ammenmärchen nach dem Atomdeal haben irgendeine Veränderung gebracht.
Es gibt nur einen Weg zur Demokratie und Freiheit im Iran, einen Weg zum Ende der Armut, des Elends und der nach hinten gewendeten Politik: Der komplette Sturz des velayat-e faqih Regimes.
Und genau deshalb ließ Khamenei den Raketenangriff auf Liberty anordnen, denn dort leben die Anführer im Kampf zum Sturz des Regimes und für die Freiheit des iranischen Volkes.
Der Anführer des iranischen Widerstandes, Massoud Rajavi, sagte in Bezug auf die PMOI: “Auf was wäre das iranische Volk ohne sie noch stolz? Auf wen würden die in Fesseln liegende Nation und die jungen Ashrafis ihre Hoffnungen setzen? Wer würde den Iranern ihre Ideale geben? Und auf wem könnten sie sich verlassen?“
Das iranische Regime hat diesen Angriff in den letzten Monaten vorbereitet.
Zuerst wurden Teams des Geheimdienstministeriums unter dem Deckmantel von Familienangehörigen an die Tore von Liberty verlegt. In der Zwischenzeit wurden weitere Agenten nach Europa geschickt, um für Verwirrung zu sorgen. Zeitgleich ebneten die Webseiten des Geheimdienstministeriums und das Fernsehen mit ihren Diffamierungen des Widerstandes die Grundlage für den Angriff.
Denn es gab in den letzten Tagen eine steigende Unterstützung für die Bewohner von Liberty sowohl im Iran als auch im Ausland, auch durch die politischen Gefangenen. Weswegen ich mich aus tiefstem Herzen bei allen danke. Ihre Erklärungen und Nachrichten reflektieren den Aufschrei des iranischen Volkes in der Verurteilung des Angriffs des iranischen Regimes auf die PMOI.
Dieser Ausdruck der Unterstützung stellt sich der Propaganda der Söldner des iranischen Regimes entgegen, die ständig das gleiche Mantra des berüchtigten Geheimdienstministeriums wieder geben, indem sie Krokodilstränen vergießen und die Schuld für den Tod dieser Märtyrer den PMOI und den Anführer des Widerstandes in die Schuhe schieben.
Anscheinend gibt es eine schändliche Teilung der schmutzigen Arbeit. Die religiöse Diktatur in Teheran übernimmt dabei den militärischen Teil beim Abfeuern der Raketen und seine Tentakel starten politische Offensiven und Verleumdungen, die nicht weniger stark sind, als der Raketenangriff auf Liberty.
In der Vergangenheit hat das Geheimdienstministerium Agenten ins Ausland entsendet, damit diese für die Legitimität des Regimes werben und zeitgleich die PMOI beleidigen und diffamieren. Das Regime ist so verzweifelt, dass es nun seine ganze Arbeit auf die Diffamierung der PMOI legen muss.
Doch dies ist natürlich nichts Neues und sie sind nur ein Teil der Unterdrückung, Folter und Hinrichtung der Mojahedin und allen anderen Freiheitskämpfern, egal wo sie sich befinden.
Und ohne einen kompetenten Anführer des Widerstandes hätte diese junge Generation niemals erzogen werden können und der Widerstand wäre nicht geführt worden. Niemals!
Ohne einen solchen Kampf und eine solche Aufopferung, ohne einen solch zielstrebigen Widerstand gegen dieses unmenschliche Regime müsste unser Land einen harten Preis zahlen, wenn es nach der Freiheit des Iran nicht wüsste, wer Freund und Feind ist.
Ich grüße die Märtyrer!
Ich grüße die Helden der Freiheit!
Die USA und die UN müssen ihren unsäglichen Weg zum Schutz von Camp Liberty beenden.
Bitte erlauben sie mir kurz, die besondere Verantwortung und die Zusagen dieser internationalen Parteien in Bezug auf den Schutz von Camp Liberty zu erläutern.
Wie ich bereits kurz nach dem Angriff erklärte, sind die irakische Regierung und die Vereinten Nationen offiziell und rechtlich verantwortlich, weil sie das Memorandum of Understanding (Absichtserklärung) im Dezember 2011 unterzeichnet haben, in dem Camp Liberty zum „vorübergehenden Übergangslager (TTL)“ erklärten. Unserer Meinung nach sind Agenten des iranischen Regimes in der irakischen Regierung für diesen Angriff und den ähnlichen sechs früheren Blutbädern in Ashraf und Liberty verantwortlich. Die USA und die UN wissen über diese Realität sehr gut Bescheid.
Bisher haben die USA und die UN ihre Zusagen zum Schutz der Mojahedin nicht erfüllt, obwohl ihnen dies mehrfach nach der Verlegung von Ashraf nach Liberty versprochen wurde. Dieser unverantwortliche und katastrophale Weg muss verlassen werden. Trotz mehrerer Warnungen unsererseits wird Camp Liberty immer noch von den Mördern der Bewohner von Ashraf geleitet, die Söldner des iranischen Regimes sind. Zudem ist die Umsiedlung in Drittländer – ebenfalls ein Versprechen der UN und USA – von ständigen Hindernissen und Ablehnungen begleitet.
Aufgrund der dringenden Lage in Camp Liberty möchte ich folgende Schritte anregen, die unternommen werden müssen:
Erstens müssen die Verwundeten dringend von einem Ärzteteam im Camp versorgt werden.
Zweitens müssen notwendige Ausrüstung, Werkzeuge und Materialien ins Camp, um die zerstörten Sektionen zu reparieren.
Drittens muss die Sicherheit verbessert werden, unter anderem durch die Rückkehr der T-Walls, Sicherheitswesten und Helme und medizinische Ausrüstung, ebenso wie notwendige Einrichtungen für die weitere Versorgung der Verwundeten.
Viertens muss eine UN-Untersuchung gestartet werden, damit die Verbrecher und Verantwortlichen dieses Massakers verfolgt werden.
Die Volksmojahedin verkörpern den Widerstand des iranischen Volkes gegen Unterdrückung
Obwohl die PMOI bereits einen hohen Preis in Camp Liberty gezahlt hat, wird sie ihren Kampf so lange fortsetzen, bis Unterdrückung und Tyrannei im Iran beendet sind und das iranische Volk frei ist.
Nach all dem bleibt die Frage, was bedeutet Volksmojahedin?
Die Volksmojahedin bedeutet der Schrei des iranischen Volkes nach Freiheit
Sie bedeutet die Standhaftigkeit des iranischen Volkes gegen Unterdrückung
Sie hält die Flamme der Hoffnung am lodern
Sie bedeutet Freundschaft und Solidarität unter dem Menschen im Iran
Das ist die Essens der Freiheit.
Khomeini scheiterte, diese Bewegung zu vernichten, trotz des Massakers an 30.000 politischen Gefangenen. Auch Khamenei wird mit seinen Raketenangriffen scheitern, die Bewegung zu zerstören.
Die Märtyrer des 29. Oktober 2015 von Camp Liberty, die Märtyrer vom September 2013, April 2011 und Juli 2009 in Camp Ashraf, die Märtyrer der Operation „Ewiges Licht“ im Jahre 1988 und die 120.000 Märtyrer der Freiheit symbolisieren die Entschlossenheit des iranischen Volkes, der Volksmojahedin und des iranischen Widerstandes. Sie alle sagen, dass die religiöse Diktatur gestürzt werden muss.
Und wir erneuern heute unseren Schwur vor den Märtyrer und den tapferen Kämpfern, dass wir mit unserem Blut und unserer Entschlossenheit so lange kämpfen werden, bis der Tag der Freiheit für die Menschen im Iran anbricht.
Hoch leben die Märtyrer
Hoch lebe die Freiheit
