Wednesday, February 1, 2023
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Mullahs neue Rakete kann atomar aufgerüstet werden

Sejil 2 was manufactured by the Aerospace Industries Organization (AIO) of the clerical regime’s Ministry of Defense, namely by the Bakeri Industries Group and Hemmat Industries Group (subsidiaries of AIO) located in Khojir region, East of Tehran. Major portion of the missile was manufactured by the Bakeri Industries Group. The AIO was expanded significantly during Ahmadinejad's presidency.

Die so genannte Sejill Rakete mit einer Reichweit von 2500 km ist in der Lage,atomare Sprengkopf zu tragen

Den Volksmojahedin liegenden Informationen aus dem Iran vor, denen zufolge die vom iranischen Regime am 20.Mai getestete Sejil 2-Rakete einen atomaren Sprengkopf tragen kann; dies ist in Wirklichkeit ein Teil des iranischen Atomprogramms zur Erlangung der Atombombe.

Die Rakete hat eine Reichweite von ungefähr 2500 km -mehr als die Schahab3-, die damit einige europäische Länder erreichen kann.

Das Iranische Regime gibt die tatsächliche Reichweite dieser Rakette nicht bekannt, um eine weitere Verschärfung des Embargos und der internationalen Haltung zu verhindern.

Da diese Rakete als Zweiphasenkonstruktion gebaut wurde, ist ihre Reichweite erweiterbar. Die Rakete verbraucht festen Treibstoff, was eine neue Technologie in der ballistische Raketenentwicklung des Mullah-Regimes ist. Diese Rakete wurde im Auftrag der Luft- und Bodenabteilung des Verteidigungsministeriums im Hemmat & Bakeri Industriekomplex in Khajar, einem Ort östlich von Teheran, gebaut. Die Luft- und Bodenindustrie wurde in der Zeit von Ahmadinedschad massiv gefördert.

Die Raketenindustrie in Bakeri wird von Revolutionswächter Mehrdad Akhlaghi Ketabchi und die Anlage in Hemat von Revolutionswächter Naser Maleki geleitet. Diese beiden Personen und die entsprechenden in die Entwicklung von Raketen verwickelten Firmen sind in der UN-Resolution 1747 erwähnt und stehen auf der von den USA sanktionierten Firmen.

Das Fehlen einer entschlossenen internationalen Haltung, das ständige Nachgeben der westlichen Länder gegenüber dem Mullah-Regime sowie deren Beschwichtigungspolitik und der permanente Aufruf  zum Dialog nutzt das Regime aus, um sein Atomprogramm intensiv fortzusetzen und sein Raketenarsenal auszuweiten.

Der Iranische Widerstand warnt vor dem vom Mullah-Regime ausgehenden unmittelbaren Gefahren gegen die regionale und globale Stabilität und Sicherheit und fordert den UN-Sicherheitsrat dazu auf, eine Resolution zu verabschieden, welche unverzüglich ein Waffen-, Öl-, technologisches-, diplomatisches- und wirtschaftliches Embargo gegen das Mullah-Regime verhängt.
 
Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran
21. Mai 2009