Thursday, February 9, 2023
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Neuer Versuch des Mullah-Regimes und der Regierung Maliki, die Forderung der Bewohner Camp Libertys nach Ashraf zurückzukehren, zu vereiteln

Die irakische Regierung soll ausgenutzt werden und Scheinurteile erlassen, wonach die Volksmojahedin sich Land der heimischen Bauern widerrechtlich angeeignet hätten

Nach den Raketenangriffen auf Liberty breitet sich die Forderung, man solle die Bewohner Libertys nach Ashraf zurückkehren lassen – ihrem Wohnort seit 26 Jahren – international immer weiter aus; der Kongreß der Vereinigten Staaten, das Europäische Parlament sowie angesehene internationale Institutionen und Persönlichkeiten unterstützen diese Forderung, von deren Erfüllung das notwendige Mindestmaß an Sicherheit für die Mojahedin abhängt.

In dieser Zeit versuchen die religiöse Diktatur, die den Iran beherrscht und die mit ihr verbundene Regierung des Irak mit trügerischen Mitteln, die zunehmende internationale Stimmung zu neutralisieren: Sie wollen sich erneut der irakischen Justiz derart bedienen, daß diese Scheinurteile ergehen läßt, die behaupten, das Gebiet von Ashraf gehöre irakischen Bauern und Dorfbewohnern, und die Mojahedin hätten es konfisziert. Der nächste Schritt dieses Anschlags bestünde in einem vierten Massaker in Ashraf.

In seiner Erklärung vom 5. März 2014 stellt der iranische Widerstand fest, Koblers offenkundige Drohung, die irakische Regierung werde „dem Pfad des Rechts“ folgen, kündige „das vierte Massaker in Ashraf“ an.

In dieser Sache hat die Botschaft des Mullah-Regimes, unterstützt von der irakischen Regierung und Agenten der Quds-Truppe, die sich im Irak befinden, eine Reihe von Personen in dem Dorf Sheikh Shonaif trügerische Klagen gegen die PMOI erheben lassen; sie versucht auf diese Weise, von einem Gericht in der Region Khalis ein fälschliches Urteil zu bekommen, das besagen würde, die PMOI hätte die Bauern enteignet und müßte ihnen Land zurückgeben und Entschädigungen zahlen. Dabei ist der PMOI im Jahre 1986 die Basis Ashraf offiziell zur Verfügung gestellt worden. Sie befand sich vorher im Besitz des irakischen Verteidigungsministeriums; vor den Manövern des iranischen Regimes und der Regierung Maliki hat niemals irgendjemand Anspruch auf dies Land erhoben.

Frühere Zeugnisse von Bewohnern des Dorfes Sheikh Shonaif besagen: Zwölf Jahre bevor die PMOI in den Irak kam, hat das Verteidigungsministerium das Land, das es von den Dorfbewohnern erworben hatte, bezahlt bzw. gegen anderen Grundbesitz ausgetauscht. Das alles hat mit der PMOI überhaupt nichts zu tun; die Mojahedin haben niemals Land konfisziert.

Es existierten offizielle Dokumente über den Tausch im dem Büro für Landwirtschaft von Ba’quba; doch Uday Khedran, der Gouverneur von Khalis, ein bekannter Agent der Quds-Truppe, vernichtete diese Dokumente und zwang das Büro für Landwirtschaft in Ba’quba, in Beantwortung einer Frage des Gerichts den Tausch zu leugnen.

Der iranische Widerstand warnt vor den Anschlägen und Scheinmanövern des Mullah-Regimes und der Regierung Maliki, mit denen sie behaupten, das Gebiet von Ashraf sei von den Mojahedin konfisziert worden. Damit wollen sie die Rückkehr der Bewohner Libertys nach Ashraf verhindern. Der iranische Widerstand sieht darin das Vorspiel eines weiteren Angriffs auf Ashraf.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran

12. März 2013