Wednesday, November 30, 2022
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OIC Treffen verurteilt „jeden“ (iranisches Regime), der Raketen und Waffen an die Huthi Milizen liefert

NWRI – In einer aktuellen Erklärung der Organisation der Islamischen Kooperation (OIC), die am 5. November 2016 bei einem Treffen auf Ministerebene im Hauptquartier erstellt wurde, verurteilt das Exekutivkomitee des OIC in scharfen Worten „jeden“, der die Huthi Milizen unterstützt. Das Meeting wurde abgehalten, um über die Raketenanschläge von Huthi Milizen in Richtung Mekka zu diskutieren.

 

In der Abschlußerklärung der Teilnehmerstaaten des OIC nach dem Treffen heißt es unter anderem:

1. Das Treffen verurteilt auf das Schärfste jeden, der die Huthi Milizen und die Saleh Gruppe mit Waffen, Munition und Raketen unterstützt hat, die dann auf Ziele in Mekka abgefeuert wurden.

2. Das Treffen betont, dass die Erklärung neben den Mitgliedsstaaten auch Nicht – Mitgliedsstaaten sowie regionale und internationale Organisationen mit unterschrieben haben. Sie alle verurteilen ebenfalls diesen aggressiven Akt mit dem Ziel der Untergrabung der Sicherheit und Stabilität im heiligen Land. Sie werden alles dafür tun, dass es eine friedvolle Lösung im Jemen gibt.

3. Das Treffen betont zudem, dass es Saudi – Arabien in seinem Kampf gegen Terrorismus unterstützt gegen jeden, der Schaden an religiösen Heiligtümern verursachen will.

4. Das Treffen erklärt, dass jeder, der die Huthi Milizen und die Saleh Gruppe unterstützt und ihnen Waffen und Raketen liefert, als Handlanger der Zerstörung islamischer Heiligtümer angesehen wird. Er wird als klarer Teile der Spaltungsbewegung und zentraler Sponsor des Terrorismus angesehen und das seine Arbeit dazu dient, Instabilität und Störung der Sicherheit in der muslimischen Welt sowie eine Mißachtung der Heiligtümer zu fördern.

5. Das Treffen ruft alle Mitgliedsstaaten und die internationale Gemeinschaft auf, klare und wirkungsvolle Maßnahmen einzuleiten, welche solche Dinge in der Zukunft verhindern und das diejenigen zur Rechenschaft gezogen werden, die weiterhin solche Waffen an diese Gruppen liefern und sie ausbilden und finanzieren.“