Wednesday, November 30, 2022
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Rechtsberater des iranischen Regimes verteidigt die unmenschliche Bestrafung durch Steinigung

NWRI – Mahmmad-Javad Larijani, der oberste Rechtsberater und ein Ideologe des klerikalen Regimes nahm an einer "Zusammenkunft der Staatsanwälte Islamischer Hauptstädte in Teheran" teil und verteidigte dort die unmenschliche Bestrafung durch Steinigung mit den Worten: "Wir werden den Islam in Fragen Menschenrechten niemals besiegen lassen … Als diese (Menschenrechts) Gesetze angenommen wurden, wurde die islamische Welt komplett von liberalen und säkularen Parteien bevormundet. Diese Gesetze wurden formuliert und in der ganzen Welt umgesetzt … wir müssen denen, die die Bestrafung durch Steinigung ablehnen, eine klare Erläuterung geben. Wir hatten eine Revolution, durch die islamische Gesetze zur Anwendung kamen … Wir werden angesichts dieser Herausforderungen niemals den Islam aufgeben." (Staatliche Nachrichtenagentur ILNA, 30. Mai 2007).

Bei anderer Gelegenheit gab Saeed Agha Sadeghi, ein Berater des Oberhauptes der Gefängnisorganisation des iranischen Regimes bekannt, dass den als "Rowdys und Hooligans" bei den jüngsten Ausschreitungen verhafteten Jugendlichen "alle Privilegien im Gefängnis verweigert werden". Das ist offensichtlich unmenschlich und eine eklatante Verletzung der internationalen Normen für die Behandlung von Gefangenen.

Der Iranische Widerstand bittet den Generalsekretär der Vereinten Nationen, den Hohen Kommissar für Menschenrechte, den UN Menschenrechtsrat und alle internationalen Menschenrechtsorganisationen um Aufmerksamkeit wegen der Zunahme der systematischen Menschenrechtsverletzungen im Iran und fordert weiter die Übergabe des schrecklichen Menschenrechtsberichts der Mullahs an den UN Sicherheitsrat, damit bindende Entscheidungen getroffen werden.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran