Saturday, November 26, 2022
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Sorgen des Iran über einen Sturz von Assad

NWRI – Das klerikale Regime ist über die Formierung einer regionalen Front gegen den syrischen Diktator besorgt. Diese Sorgen werden auf breiter Front in den Medien des Regimes verbreitet. Sie schreiben, dass die aktuellen Ereignisse in Syrien nicht mehr nur interne Ereignisse bleiben, sondern eine internationale Dimension bekommen.

 Daher steht die Regierung von Bashar Al-Assad unter immensem globalen Druck und es sind psychologische, politische und propagandatechnische Gründe, die eine militärische Intervention näher kommen lassen, schreibt die staatliche Webseite Asr-e Iran am 8. August.

Eine staatliche Medienstelle gibt sogar die Brutalität des syrischen Diktator gegen sein eigenes Volk zu und ergänzt, dass mittlerweile 200 Menschen seit Beginn der Aufstände vor fünf Monaten getötet wurden…. Selbst Medwedev habe Assad wegen seiner Brutalität verurteilt und gesagt, dass ihm ein tragisches Ende droht, wenn er so weiter macht, wie bisher. Er drohte damit, dass es „Entscheidungen“ über Syrien geben würde, wenn die Situation weiter so bleibe, wie bisher.

Eine weitere staatliche Medienstelle schreibt über die Konsequenzen eines Sturzes des syrischen Diktators:“ Einen Sturz in Damaskus zu verhindern, ist elementar wichtig, weil sonst das Regime schwächer wird und seine Oberhand in der Region verliert und dies kann auch unsere Freunde im Libanon schwächen.“