Mittwoch, den 18. Februar 2015 um 13:34 Uhr
NWRI – Der einzige Weg, um den Iran von der Achse des Bösen abzubringen und zu einem freien und demokratischen Land zu machen, ist die Unterstützung des Iranischen Widerstands,
meinte der spanische Senator José Maria Chiquillo bei einer Konferenz in Paris.
Der Westen dürfe sich nicht mit dem iranischen Regime verbünden im Kampf gegen die Terroristen des islamischen Staats, weil der Iran ‚Teil des Problems‘ sei, erklärte der Sprecher der regierenden Spanischen Volkspartei für Auswärtige Angelegenheiten.
Es sprach sich auch dafür aus, dass sich sein Land hinter die iranischen Dissidenten in Camp Liberty stellt, und sagte gegenüber den Teilnehmern der Konferenz: „Wir sind sehr besorgt über dieses Schreckensregime und die beständigen Verletzungen der Menschenrechte im Iran durch eine tyrannische Regierung, die Tag für Tag die Würde der Bewohner von Camp Liberty verletzt“.
Über den Iranischen Widerstand sagte er: „Viele meiner Kollegen im Kongress und im Senat haben große Sympathie für diese Bewegung, weil sie diese Stärke der Rede und des Denkens hat und Gerechtigkeit und Freiheit für ihr Volk verlangt und weil sie die Ketten brechen will, in denen die Bürger des Iran liegen unter einer Regierung, die sie unterdrückt und ihnen die wertvollsten Dinge wegnimmt: die Freiheit und oft genug auch das Leben.
Das ist der Grund dafür, dass ich, wenn ich höre, dass einige Regierungen sich mit dem Iran gegen ISIS verbünden möchten, denke, dass es wirklich unklug ist, dass es idiotisch ist, weil der Iran Teil des Problems ist und sicherlich niemals irgendwie zu einer Lösung beitragen wird. Jede Allianz mit diesem Regime wird die Situation nur noch schwieriger machen.
Das derzeitige iranische Regime hat sich immer hauptsächlich darauf konzentriert, den Mittleren Osten zu destabilisieren und es möchte diese Instabilität in die ganze Welt exportieren. Es ist ein radikales Land, das Terror verbreiten möchte.
Mehr als 1200 Menschen wurden erhängt. Seit der so genannte ‚gemäßigte‘ Rohani vor mehr als einem Jahr das Amt übernommen hat. Gemäßigt? Die Fundamentalisten, die Radikalen, die Tyrannen sind niemals gemäßigt. Ein Tyrann ist ein Tyrann, ob er einen Menschen oder 2000 tötet. Was wir mit allen Mitteln, die wir haben, versuchen müssen, ist zu erreichen, dass es nicht mehr ein einziges unschuldige Opfer im Iran oder in einem anderen Land in der Welt gibt unter welchem Vorwand auch immer“.
Er warnte auch vor den Risiken, den Iran bei den Atomverhandlungen zu beschwichtigen, und merkte an, dass Rohani zugegeben habe, als Chefunterhändler 2006 ‚betrogen und gelogen‘ zu haben.
Ergänzend meinte er: „Können wir den derzeitigen iranischen Führern vertrauen? Vor kurzem wurde nach sieben Jahren Verhandlung in den Vereinten Nationen im April 2013 über einen Vertrag über den Waffenhandel abgestimmt. Wer stimmte gegen diesen Vertrag, der jedwede Waffenlieferungen in Länder unterbinden wollte, in denen Menschenrechte nicht respektiert, Unschuldige getötet und Leben und menschliche Würde geringgeschätzt werden? Wer stimmte im April 2013 in der Vollversammlung dagegen?
Nur drei Länder stimmten gegen diese Gelegenheit, den Frieden zu stärken: Nordkorea, Syrien und der Iran. Drei Länder, die eine Achse des Bösen bilden gegen alle Menschlichkeit.
Von welcher Seite wir es auch betrachten, wir sehen uns einem Regime gegenüber – Iran und seine Freunde, die Achse des Bösen – das systematisch Menschenrechte verletzt und das jedes internationale Prinzip oder alle Regelungen missachtet“.
Er meinte in der Konferenz: „Wir müssen alle Fälle des Verstoßes gegen Menschenrechte an den Sicherheitsrat in den Vereinten Nationen verweisen. Spanien, das gerade jetzt im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vertreten ist, hat eine starke und klare Verpflichtung auf die Menschenrechte, die Menschenwürde und das Recht auf Leben in jeder Ecke der Welt. Ich bin hier mit allen denen, die vor mit gesprochen haben, um dem iranischen Volk und seinem Widerstand zu helfen, der von Frau Rajavi so gut geführt wird.
Damit diese böse Diktatur, die sich gegen die iranischen Menschen richtet, zu stürzen. Um dem Iran wieder Freiheit und Demokratie zu geben. Hier haben wir alle entschieden NEIN zum Fundamentalismus, entschieden NEIN zum Radikalismus und entschieden NEIN zum Fanatismus gesagt. Und die Antithese zu all diesen Dingen ist eine klare Verpflichtung zum JA zum Leben, zur Freiheit und zu Demokratie.
Iran muss aus der Achse des Bösen herauskommen und muss ein freies und demokratisches Land werden und der einzige Weg, diese Freiheit, den Respekt für Menschenrechte und die Menschenwürde zu garantieren, ist der, Menschen wie Ihnen und wie Maryam Rajavi die Führung zu übergeben, damit der Iran in der Welt geachtet und geliebt wird“.
