Wednesday, November 30, 2022
StartNachrichtenAtomprogrammUmfangreiche Sanktionen notwendig für die Entscheidung der Mullahs, 3.000 Zentrifugen zu installiere

Umfangreiche Sanktionen notwendig für die Entscheidung der Mullahs, 3.000 Zentrifugen zu installiere

NWRI – Der Spreccher des iranischen Außenministeriums sagte am Sonntag, dass das Regime bis März 2007 3.000 Zentrifugen zur Urananreicherung aufbauen will. Die Mullahs haben bis jetzt zwei Kaskaden mit 164 Zentrifugen zur Urananreicherung in Betrieb genommen.
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des NWRI, Mohammad Mohaddessin, sagte dazu: "Die Bemerkungen des Sprechers des Außenministeriums bestätigen die Warnungen des iranischen Widerstandes seit vergangenem Jahr, dass das Mullahregime den notwendigen Brennstoff produzieren wird, um schließlich bis Ende 2007 die Atombombe zu bauen."

Er fügte hinzu, dass die gegenwärtigen Umstände Umfangreiche Embargos für diplomatische Beziehungen, Waffenhandel, Technologietransfer und Ölgeschäfte erfordern, die das im Iran herrschende faschistische Regime vom Besitz nuklearer Waffen abhalten.

Mohadessin unterstrich, dass das klerikale Regime in einem Zustand von Schwäche und innerer Krisen die Entschlossenheit der internationalen Gemeinschaft herausgefordert haben, und sagte: "Jede Verzögerung bei der Anwendung von umfangreichen Sanktionen gegen das Regime steht den Interessen des iranischen Volkes entgegen und unterläuft den regionalen und globalen Frieden und die Sicherheit."

An diejenigen gewandt, die gegen aus wirtschaftlichen Betrachtungen heraus gegen Sanktionen sind, warnte er, dass diese Länder letzten Endes ihre wirtschaftlichen Interessen verlieren werden, wenn das klerikale Regime in den Besitz von Nuklearwaffen gelangt.

Die Mißachtung der wiederholten Forderungen der internationalen Gemeinschaft und des UN Sicherheitsrates an das klerikale Regime, die Urananreicherung einzustellen, ist teilweise dem Versagen der internationalen Gemeinschaft bei der Anwendung einer entschlossenen Politik und der vierjährigen Weiterführung der Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und dem Mullahregime geschuldet. Diese Politik hat dem Regime leider nur mehr Zeit und die Möglichkeit eingeräumt, dem Besitz von Atomwaffen näher zu kommen.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
12. November 2006