Sunday, November 27, 2022
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US Botschafter fordert iranisches Regime auf, nicht im Irak einzugreifen

 NWRI – Christopher Hill, der US Botschafter im Irak, regierte auf Bemerkungen des Botschafters des iranischen Regimes in Bagdad und forderte ihn auf, sich nicht in die irakische Politik einzumischen.

Kazemi Qomi, ein Kommandeur der Qods Einheiten und Botschafter in Bagdad für das iranische Regime, hat lange Zeit der irakischen Regierung geraten, nur Koalitionen mit Gruppen einzugehen, die mit ihnen verbunden sind. Er sagte nun am Samstag, dass die neue irakische Regierung alle politischen Blöcke enthalten solle.

Auf die Kommentare des iranischen Botschafters, dass Irakija eine sunnitische Stimme in der neuen Regierung sein soll, sagte Hill: „Mein Rat an ihn: Lass solche Aussagen sein und die Iraker dies selbst entscheiden“, hieß es in einem Bericht von AP.

In einem Artikel, der am Sonntag in der Washington Post veröffentlicht wurde, äußerte sich US Vizepräsident Biden optimistisch zur in letzten Monat erfolgten Wahl. Er sagte, das iranische Regime versucht zu vertuschen, dass sein Einfluß im Irak „vermöbelt“ wurde und dass nun Bagdad in Richtung einer „All-Parteien“ Koalition gehen soll.

Er enthüllte, dass das iranische Regime mehr als 100 Millionen US Dollar für favorisierte Parteien und zum Verhindern des Irakija Blocks investiert hat. Doch es gab einen starken Sieg der Sunniten und der Irakija Block erhielt die meisten Sitze.

„Das war ein richtiger Stich in das Auge der Iraner“, sagte Biden über die nicht erfolgreiche Kampagne, die Wahl zu beeinflussen. Weiterhin hat sich die Teheraner Nachwahlaktion, Druck auf die irakischen Anführer bei einem Besuch in Teheran auszuüben, „in das Gegenteil verkehrt“, sagte Hill. Die irakischen Politiker haben entdeckt, dass es einen wirklichen Preis zu bezahlen gibt…. es sieht so aus, als würde klar, ob es um eine eigene Lösung geht oder ob mal der Richtung des Iran oder eines anderen Nachbarn folgt.“