Wednesday, November 30, 2022
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Widerliche Lüge des Beraters von al-Maliki, um den Konsequenzen eines Bruchs des Völkerrechts in Ashraf zu entkommen

Militärische Besetzung von Camp Ashraf – Nr.63

NWRI – Laut des Christlichen Beobachters sagte Saad al-Muttalabi, der Berater von Nuri al-Maliki, in einer Reihe widerwärtiger Lügen über die Ermordeten der brutalen Angriffe auf Ashraf am 8.April:“ Sie wurden quasi exekutiert…Die ersten medizinischen Berichte zeigen Schüsse aus naher Entfernung….Schießpulver wurde in den Wunden gefunden…sie wurde vielmehr durch Handfeuerwaffen, denn durch Gewehrschüsse des irakischen Militärs getötet.“

 

Die Wiederholung solcher absurden Lügen, die schon zuvor von Muhammad Askari und Ali Dabbagh, zwei Komplizen von Maliki, behauptet wurden, haben zwei Ziele:

Erstens: Den politischen, rechtlichen und internationalen Konsequenzen zu entgehen, die aus den Verbrechen des 8.April drohen, bei denen das Völkerrecht auf allen Ebenen verletzt wurde;

Zweitens: Vorbereitung weiterer Blutbäder und Massaker an den Bewohnern.

Das internationale Kriminalgericht und das spanische Nationalgericht haben diese Verbrechen bereits zu Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die internationale Gemeinschaft erklärt. Als oberster Befehlshaber und Verteidigungsminister ist Maliki direkt für diese Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen und gehört vor ein Gericht gestellt.

Wenn es der irakischen Regierung mit ihren Behauptungen ernst ist, dann sollten sie sofort den Zugang von Juristen, Menschenrechtsaktivisten, Parlamentariern und internationalen Beobachtern nach Ashraf erlauben, welche seit 2 ½ Jahren nicht nach Ashraf dürfen. Dies würde die Behauptungen von Maliki klar und deutlich widerlegen.
 
Am 17. April bat Maryam Rajavi um die Ernennung eines Sonderbeauftragten des UN Sicherheitsrates, der die Verbrechen am 8.April untersuchen soll. Wenn es dem Irak ernst ist, sollte dies sofort erlaubt werden.

Diese lächerlichen Lügen werden verbreitet, während Vertreter der USA und der UN, zusammen mit einem medizinischen Team, Ashraf am 10. und 13. April besucht haben. Die sahen die getöteten Mojahedin und ihre Verwundeten sehr genau und konnten sehen, wie ihre Körper wirklich durch irakische Einheiten starben. Nachdem die UN Vertreter Ashraf besucht hatten, verurteilte die UN Hochkommisarin für Menschenrechte, Navi Pillay, das Massaker an den Bewohnern von Ashraf und sagte:

„Dem irakischen Militär war das Risiko einer militärischen Operation wie dieser bewußt. Eine ähnliche Operation durch irakische Sicherheitskräfte im Jahre 2009 tötete 11 Menschen und verwundete Duzende weitere…Es gibt keine Entschuldigung für diese Anzahl an Opfern.“

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
18. April 2011