Sunday, February 5, 2023
StartNWRI-ErklärungenIrans WiderstandIran – Rohani: Hysterische Aussagen gegen die Volksmojahedin

Iran – Rohani: Hysterische Aussagen gegen die Volksmojahedin

Verteidigung von Krieg, Terrorismus und der Aufrüstung mit ballistischen Raketen

Rohani, der Präsident des iranischen Regimes, zeigte am 29. Oktober in einer Rede vor dem Parlament seinen Ärger und seine Angst gegenüber der PMOI und dem iranischen Widerstand. Außerdem unterstützte er die Fortsetzung der kriminellen Einmischungen des Regimes in der Region und den Plan zur Aufrüstung mit ballistischen Raketen.

Er sagte:“ Wir produzierten, produzieren und werden weiter produzieren…Wir werden nicht darin stoppen, Waffen zu produzieren und anzuhäufen und wir werden sie nutzen, wenn es nötig ist, um uns zu verteidigen“.

Rohani erklärte weiter, dass die USA angeblich die „Sicherheit in Syrien, Libanon und im Irak“ sowie die „Stabilität und Sicherheit in Afghanistan“ unterwandern und dass sie planen, den „Irak zu spalten“. Das Mullahregime hingegen „hilft dem Volk in Syrien und im Irak“ und es erlaubt nicht, dass „die territoriale Integrität des Irak untergraben wird.“

In den letzten Wochen haben die Regierungen von Frankreich, Deutschland und Großbritannien mehrfach betont, dass das Raketenprogramm und die Einmischungen des iranischen Regimes in der Region Anlaß großer Sorge sind und dass man mit Hilfe der USA versucht, dies zu unterbinden.

Rohanis Aussagen erfolgen zu einem Zeitpunkt, wo jeden Tag weitere Details über die Verbindungen der Mullahs zu al –Kaida, ISIS und den Taliban sowie deren logistische und finanzielle Unterstützung enthüllt werden.

Das Gründen von terroristischen Gruppen unter dem Banner der Sunniten oder Schiiten durch das iranische Regime und seine direkte Beteiligung an der Ermordung der Völker in Syrien, Irak und Jemen….lassen keine Zweifel daran, dass der Hauptgrund der ganzen Krisen in der Region seit vielen Jahren das iranische Regime ist.

Rohani kann jedenfalls seinen Frust und seinen Ärger über die immer breitere Unterstützung der PMOI und des iranischen Regimes nicht verbergen. In lächerlicher Weise erklärte er, dass das klerikale Regime die PMOI aus dem Land vertrieben habe und dass diese von den USA Zuflucht bekommen hat.

Am 26. Oktober hingegen hatte ein „Sicherheitsvertreter“ die PMOI noch als Grund für „den Tumult und das Chaos zum Anlaß des Geburtstages von Cyrus“ bezeichnet und gesagt, dass diese „Proteste gegen die Korruption und anderer wirtschaftlicher Probleme im Land organisiert“. Die PMOI soll laut seinen Aussagen die Demonstrationen nutzen, um dort Rufe gegen das Regime laut werden zu lassen.

Am 12. und 14. Oktober wurde die neue Iran – Politik der USA verkündet. Rohani nannte danach Chamenei als „Brücke zwischen Religion und Politik“ und seine „Befehle“ müssen „befolgt werden“. Er sagte in absurder Weise, dass die Revolutionsgarden „nicht nur beim iranischen Volk beliebt sind, sondern auch im irakischen Volk hohes Ansehen genießt, weil man Bagdad gerettet habe und selbst bei den irakischen Kurden sei sie hoch angesehen, weil sie Erbil gerettet hat. Auch die Bürger von Damaskus und in Syrien seien dankbar, dass sie die Hauptstadt gerettet haben und auch das Volk im Libanon sei ein Freund der Revolutionsgarden, weil sie die Würde und Unabhängigkeit des Libanon gesichert haben.“

Rohanis aktuelle Aussagen zeigen eindeutig, wie absurd und täuschend die Behauptung über einen moderaten Flügel im velayat-e faqih Regime sind. Die Politik der Beschwichtigung ist gescheitert und die Revolutionsgarden, die kriminelleste Kraft der iranischen Geschichte, steht auf der Terrorliste der USA. Rohani und Zarif haben die moderate Maske längst beiseite gelegt und sie sind nun die Verteidiger der Revolutionsgarden und seines Anführers Jafari sowie von Soleimani, dem Kommandeur der terroristischen Qods Force in den Revolutionsgarden. 

Der iranische Widerstand hat seit vielen Jahren mehrfach deutlich gemacht, dass alle Vertreter des Regimes, egal von welcher Fraktion sie kommen, direkt für Hinrichtungen, Folter und dem Massaker an politischen Gefangenen und der Kriegstreiberei in der Region verantwortlich waren. Sie gehören alle auf die Terrorliste gesetzt und sollten mit Sanktionen und für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit belegt und vor Gericht gestellt werden.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
30. Oktober 2017