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Botschaft Maryam Rajavis an die iranischen Demonstranten vor dem UN Hauptquartier in New York

Der Iranische Widerstand grüßt die tapferen Arbeiter in den  Azarab und Hepko Fabriken in der Stadt Arak in Zentraliran, die in den letzten Tagen mutig für ihre Rechte protestiert haben und ruft die allgemeine Öffentlichkeit und die Jugend auf, ihnen solidarisch zu helfen. Der Iranische Widerstand fordert auch die internationalen Organisationen zur Verteidigung der Rechte von Arbeitern auf, die streikenden und protestierenden Arbeiter im Iran zu unterstützen und wirksam etwas zu unternehmen, um die Freilassung der internierten Arbeiter zu erreichen und ihre Forderungen zu erfüllen.

Iran: Noch mehr öffentliche Hinrichtungen vor Beginn des heiligen muslimischen Monats, um das Volk einzuschüchtern

Im Versuch, öffentlichen Protesten vorzubeugen durch eine Verstärkung der Atmosphäre des Schreckens und der Einschüchterung in der Gesellschaft vor Anbruch des islamischen heiligen Monats Muharram, hat das iranische Regime vermehrt öffentliche Hinrichtungen auf verschiedenen Straßen und in den Gefängnissen des Landes vollstreckt.

Mächtiger Protest iranischen Aktivisten bei Rede von Rohani in UN 

NWRI – Eine riesige Menge an Menschenrechtsaktivisten, Politikern und Exiliranern traf sich vor dem Gebäude der Vereinten Nationen, wo am 20. September die Vollversammlung in New York statt fand. Sie protestierten gegen die Rede von Hassan Rohani in der UN.

Amir Emadi, der Sprecher der Organisation der US – Amerikanischen Gemeinden (OIAC), sagte, dass Rohani die Einreise nach New York verweigert werden muss. New York ist eine Stadt der Menschenrechte, nicht nur wegen dem UN Gebäude. 

Maryam Rajavi begrüßt Aussagen des US Präsidenten über notwendigen Wandel im Iran

Das Anerkennen des NWRI als einzige demokratische Alternative zum klerikalen Regime ist unverzichtbar für die Änderung der desaströsen vergangenen US Politik gegenüber dem Iran

In einem Teil der Rede von US Präsident Donald Trump am 19. September auf der 72. Sitzung der UN Vollversammlung in New York ging es um den Iran und das religiös faschistoide Regime im Land. Er stellte richtigerweise fest, dass „das größte Opfer der langen Herrschaft der iranischen Führung das iranische Volk selbst ist.“ Er sagte weiterhin:“ Die ganze Welt hat mittlerweile verstanden, dass die guten Menschen des Iran einen Wandel wollen.“

Neue US Politik gegenüber dem iranischen Regime: Kriegstreiberei des Regimes muss eingedämmt werden

NWRI – Der  Annalist Heshmat Alavi schrieb am 18. September 2017 den folgenden Artikel „Neue Iran – Politik der USA“ in Al Arabiya English.

Berichte von Reuters deuten darauf hin, dass Washington seine neue Iran – Strategie fast abgeschlossen hat und das diese Ende des Monats veröffentlicht wird.

Es scheint ein neues Verständnis in Washington zu geben, welches US Präsident Donald Trump in seine morgige erste Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen wohl einfließen lassen wird. Sie wird auch um die Herausforderungen im Hinblick auf dem Iran gehen. 

Konsequenzen der Konflikte in den Machtzentren des klerikalen Regimes

NWRI – Die Spannungen und der Machtkampf im iranischen Regime gehen von der Spitze der Pyramide bis in seine Basis. Über sie wird öfter in den Medien berichtet und Experten der Regierung beschreiben sie als Zeichen des strukturellen Chaos im Regime

Die tiefen Konflikte gehen durch die verschiedenen Banden des Regimes und diverse Einrichtungen sind feindlich gegeneinander agierend. So kämpft das Parlament gegen den Wächterrat oder das Geheimdienstministerium gegen den Geheimdienstapparat der Revolutionsgarden usw.

Iran: Zahlreiche Proteste in verschiedenen Städten des Landes

Am 16. September gingen rund 2000 Pensionäre des öffentlichen Dienstes – darunter auch Lehrer – aus den Provinzen Teheran, Alborz, Isfahan, Zentral, Süd Khorasan, Nord Khorasan, Khorasan Razavi, Gilan, Mazandaran und Kermanshah auf die Straßen und protestierten vor der Vahdat Hall in Teheran gegen ihre schwierigen Lebensbedingungen. Sie riefen: „Genug  der Tyrannei und Unterdrückung, unsere Esstische sind leer“, „Wir gehen nicht, bevor wir nicht unsere Rechte bekommen“ und „ Eine Veruntreuung weniger und unsere Probleme sind gelöst“. Auf den Bannern, die auf dem Protestzug getragen wurden, stand:“ Rohani, Rohani, erfülle deine Versprechen“. Einheiten der Polizei kesselten die Kundgebung ein, damit sich weitere Demonstranten nicht anschließen konnten.

Exil-Iraner in Köln demonstrieren für einen Wechsel im Iran

Köln – Iranische Oppositionelle im Nordrhein-Westfalen, die sich in Anhängervereinen des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) organisiert haben, führten am Samstag, den 16. September eine Demonstration auf der Kölner Domplatte durch. Sie feierten den 52. Gründungstag der iranischen Hauptopposition der Volksmojahedin (MEK) und bekräftigten ihre Bestrebungen für Freiheit und Demokratie im Iran.

Iran: Fortsetzung der Proteste gegen die Ermordung von Grenzhändlern und der Unterdrückung der Bürger von Kurdistan

Nach den Aufständen in Baneh und den Protesten in anderen Städten in der Kurdistan Provinz und West – Azerbaijan gegen die Ermordung von Grenzhändlern, hat das klerikale Regime seine Unterdrückung und die Verhaftungen, Verhöre und Inhaftierungen in diesem Gebiet verstärkt. Eine Reihe von Kommandeuren der Revolutionsgarden haben Sanandaj verlassen und sind in die Grenzdörfer gegangen. Revolutionsgardisten und die Polizei wurden von Baneh nach Sanandaj und Hamedan verlegt. Zahlreiche gepanzerte Fahrtzeuge mit Wasserwerfern und Fahrzeuge, die Tränengas abschießen können, wurden nach Bokan entsendet. Das Regime hat die Kommunikationswege in Baneh massiv blockiert, ebenso in Marivan, Sardasht und Piranshahr, um die Verbreitung von Nachrichten zu vermeiden. Zahlreiche Aktivisten von sozialen Netzwerken wurden verhaftet, vor allem in Baneh.

Hungerstreik: Iranische Gefangene protestieren gegen menschenunwürdige Behandlung

Presseerklärung – Die Iran-Arbeitsgruppe der Internationalen Liga für Menschenrechte unterstützt UN-Forderung gegenüber iranischer Regierung.
Am 31. August 2017 äußerte die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen zur Lage der Menschenrechte in Iran, Asma Jahangir, ihre große Sorge bezüglich der Situation von ungefähr 20 politischen Gefangenen. Diese sind aus Protest gegen ihre Verlegung in das Hochsicherheitsgefängnis Rajai-Shahr in Karaj, im Westen Teherans, und aus Protest gegen ihre menschenunwürdige Behandlung in den Hungerstreik getreten.