Monday, November 28, 2022
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Zentralasiatische Länder sind Zielscheibe des Exportes von Terrorismus durch das Mullahregime

Nakhchivan's flagVon Reza Shafa
Die Republiken Nakhcivan und Azerbaijan, die zu den zentralasiatischen Ländern zählen, sind weiterhin im Fokus des Exportes von Fundamentalismus und Terrorismus durch das iranische Regime. 
In einem internen Regimebericht lässt sich folgendes finden: „Zentralasien und Azerbaijan sind aufgrund ihres geopolitischen Statusses in der Sicherheitsumgebung der Iranischen Republik. Darum hat die neunte Regierung sie zum Teil ihrer Außenpolitik in dieser Region erklärt. Als solche ist es notwendig, eine starke Iranische Präsenz in Zentralasien, als auch eine kontinuierliche Propaganda aufzubauen. 

Die Republik Nakhcivan ist eine besondere Region im Hauptterritorium der Republik Azerbaijan. Sie hat eine autonome Regierung und eine Mehrzahl an Schiiten im Land. Als solche ist sie ein wichtiges Ziel des Mullahregimes für den Export von Fundamentalismus. Der Konsul des Regimes in Nakhcivan ist Tatabani und er arbeitet mit dem Botschafter des Regimes in Baku zusammen, der seine Politik unter dem Deckmantel der Diplomatie verbirgt. Diese Menschen wurden vom Außenministerium des Regimes einberufen, um volle Zusammenarbeit mit dem Büro des obersten geistlichen Führers Ali Khamenei zu haben. Dazu gehören zum Beispiel die „Vereinigung der Förderung Inter-Religiöser Kooperation“ und andere Regimeorgane, die zum Export von Fundamentalismus bestimmt sind.

Einer der Mullahagenten in Nakhcivan ist Mustafa Gholizadeh, der vor einigen Jahren nach Nakhcivan geschickt wurde, um im Namen eines Organs mit dem Namen „ausländische religiöse Seminare“, den Export des Fundamentalismus der Mullahs unter dem Deckmantel des Lernens, Trainierens und der Führung von religiösen Studenten in Seminaren in Nakhcivan abzuhalten. In Bezug auf den Export von Fundamentalismus in Nakhcivan sagte Gholizadeh:
„.. Wenn die führenden Personen der schiitischen Kultur und Bildung verzögern, dann ist es möglich, dass die schiitische Religion durch diese kleine und autonome Republik bedroht wird. Leider sind unsere Mittel knapp. Wir müssen wissen, dass die Büchern und anderem Material für das Lehren von Religion zu wenig sind und das andere die Lücke füllen….. Unsere kulturellen Repräsentanten müssen etwas tun, damit die Menschen wieder Interesse für diese Sache bekommen. Nach meiner Meinung sind die besten Menschen, die uns dabei helfen können, die Studenten in Qom. Wir müssen die vergessenen Werte der Schiiten in der ganzen Welt verbreiten“ 
Unter diesem Hintergrund hat das Regime religiöse Seminare in Nakhcivan mit dem Namen „Die religiösen Seminare des Amir al-Momeni“ installiert. Das Seminar steht unter der vollen Kontrolle des Mullahregimes und wir aus den Taschen der iranischen Menschen bezahlt.

Die Methoden des Regimes und die Expansionsbesterbungen lösten heftige Proteste der Menschen und Politiker in der Republik aus. Politiker aus Nakhcivan haben alle Regimeaktivitäten in dieser Region verboten, die unter der Fahne des Islam angeboten werden. Sie verhinderten ebenfalls die Einfuhr von religiösen Büchern in der Region.