StartTerrorregimeTerror & FundamentalismusAufmarsch der Revolutionsgarden des Regimes im Hafen Assab in Eritrea

Aufmarsch der Revolutionsgarden des Regimes im Hafen Assab in Eritrea

Deployment of the Iranian regime’s IRGC in the Port of Assab in EritreaVon Reza Shafa
Vertraulichen Quellen zu Folge hat das Regime der Mullahs militärische Einheiten in einem der Häfen von Eritrea verlegt. Die Abteilung für Afrikanische Angelegenheiten der terroristischen Qods Streitkräfte ist eine Einheit, die zum Ziel hat, den Export von Fundamentalismus nach Afrika zu organisieren. Eines der bevorzugten Ziele in Nordafrika ist Eritrea.
Nach Geheimdienstberichten hat das Mullahregime in den letzten Wochen mehrere Langstreckenraketen und Flugabwehrraketen sowie eine Anzahl von Einheiten der Revolutionsgarden (IRGC) in die Außenbezirke von Eritreas Hafen von Assab (nahe dem roten Meer) verlegen lassen. Die Aktivitäten der Mullahs stehen im Rahmen eines Abkommens, dass das Regime in Asmera mit der Regierung von Eritrea abgeschlossen hat.

Die Streitkräfte und die Ausrüstung wurden in die Region verlegt, um auch ihre Unterseeboote nutzen zu können. Die Vereinbarung, Ausrüstung und Langstreckenraketen an den Hafen von Assab zu verlegen, wurde unter dem Vorwand einer Renovierung einer alten Ölraffinerie durchgeführt. Das Regime der Mullahs arbeitet unter dem Deckmantel einer Rohölförderung in der Raffinerie am Hafen.  Dafür lies es auch falsche Dokumente anfertigen.

Doch die Frage bleibt: Was hat die Umgestaltung einer alten Raffinerie mit der Stationierung von Langstreckenwaffen zu tun? Einige Geheimdienstquellen zeigen auf, dass das Mullahregime durch die Stationierung von militärischer Ausrüstung und Streitkräften am Hafen von Assab versucht, die Kontrolle über die Meerenge von Bab-el-Mandeb zu bekommen, welche 3 km von Eritrea und Jemen entfernt liegt.  Die Bab-el-Mandeb Meerenge („Tor der Tränen“) ist die engste Stelle des Golfs von Aden, welche den Suezkanal und das Rote Meer im indischen Ozean verbindet und daher ist diese Stelle von strategischer Wichtigkeit. Sie ist die Route vieler Öltanker und Handelsschiffe aus der afrikanischen und südwestasiatischen Region, somit ist das Gebiet auch wirtschaftlich von erheblicher Bedeutung. Das Ziel des Regimes ist es, Sabotageakte und Unruhe in der Region zu verbreiten und die Öltanker der Ölregionen wie Saudi Arabien, Yemen und andere afrikanische Länder anzugreifen, für den Fall, dass die Strasse von Hormus in einem möglichen militärischen Konflikt für Öl – Tanker geschlossen werden würde.

Diese Route ist besonders wichtig, weil Länder wie Nigeria, Sudan, Gabun, Südafrika, Neu Guinea, Angola und Nigeria Öl – Förderländer sind und amerikanische Öl – Firmen dort starke Präsenz zeigen. Einige Berichte sprechen davon, dass die Förderung der Ölmenge in den letzten Jahren zu 25% den Energiebedarf der USA abgedeckt haben und dass diese zu einem großen Teil durch die Bab-el-Mandeb Meerenge transportiert wurden.

Eritreas politische Opposition hat schon früher davor gewarnt, Vereinbarungen mit dem Mullahregime zu machen und gab bekannt,  dass dies gleichbedeutend mit einer militärischen Präsenz des Regimes in einer strategisch wichtigen Region ist, die erhebliche Risiken birgt und ein Spiel mit dem Feuer darstellt. Zusätzlich zu der Wichtigkeit der Region für die USA ist der Hafen von Assab in Nähe einer französischen Marinebasis gelegen, die in Djibouti liegt. Eine Anlage, in der eine große Anzahl von NATO und US Einheiten stationiert sind.

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Anm.: Reza Shafa ist ein Experte über die Geheimdienstnetzwerke des iranischen Regimes im Land und außerhalb des Irans. Er hat unter anderem umfangreiche Recherchen über das Iranische Informations- und Sicherheitsministerium (MOIS, bzw. VEVAK), die islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und den Qods Armee (Eliteeinheit des Irans für extraterritoriale Operationen) gemacht. Aktuell ist er ein Mitarbeiter der Webseite des NWRI.