Wednesday, July 24, 2024
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„DIE ZEIT“ geht den iranischen Mullahs auf den Leim

Buchvorstellung: Eine Analyse zweier Artikel des ZEIT-Magazin bzw. von ZEIT-Online gegen die iranischen oppositionellen Volksmojahedin

Das iranische Regime steht im Fokus der Weltpolitik. Auf mehreren Ebenen verletzt es Menschenrechte und internationale Konventionen und ist daher ein ständiger Konfliktherd für internationale Organisationen und Regierungen in aller Welt. Wie soll man mit dem iranischen Regime umgehen? Wie kann man das iranische Volk in seinem Wunsch nach Freiheit unterstützen? Diese Fragen beschäftigen viele Menschen in aller Welt.

Eine Option, um einen freien Iran in Zukunft zu erhalten, ist der Blick auf die organisierten Kräfte, welche die derzeitige klerikale Diktatur im Iran stürzen und Demokratie im Land in einer geordneten Form herstellen wollen. Hierbei fällt der Blick unweigerlich auf die Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) und den Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI), die seit Jahrzehnten einen hohen Preis im Kampf um die Freiheit im Iran gezahlt haben.

Das iranische Regime ist sich bewusst, dass die organisierte Opposition die größte Bedrohung seiner Existenz ist und diese Bedrohung ist im Rahmen zunehmender internationaler Isolation sowie steigender sozialer und wirtschaftlicher Probleme und Aufstände im Iran die größte Gefahr für das Regime und die Volksmojahedin Iran stehen als Erzfeind der klerikalen Diktatur von Beginn seiner Existenz an erster Stelle.

Neben der gewalttätigen Unterdrückung der Mojahedin im Iran und im Exil, bei der Zehntausende Mitglieder der Opposition starben, spielte vor allem auch die ideologische Deutungshoheit immer eine Rolle. Das Regime nutzt dafür nicht nur seine medialen Kanäle im Iran, um Propaganda gegen die iranische Opposition zu verbreiten, sondern auch ein Netzwerk von Lobbyisten, „befreundeten“ Journalisten und „Iran-Experten“, die weltweit unter diversen Deckmänteln das Narrativ verbreiten sollen, dass es keine Alternative zum Regime gibt. Dabei machen sie sich auch westliche Medienkanäle zu eigen, um dort über „Iran-Experten“ und „Journalisten“ das Narrativ zu verbreiten, dass es keine andere Wahl gibt, als mit diesem aktuellen Regime umzugehen.

Dieses Büchlein beleuchtet einen Fall einer Art dieser Desinformation gegenüber der größten organisierten Opposition zum Regime. Es zeigt auf, mit welchen Methoden das Regime arbeitet, wie es sich über deutsche Leitmedien Legitimität verschafft und welche Kernthemen es in dieser Hinsicht verbreitet. Die Broschüre zeigt auch auf, wie sich der iranische Widerstand gegen diese Vorgehensweise wehrt und welche Möglichkeiten er hat und welche nicht.

Tauchen sie ein in eine interessante Thematik, die weitreichende Konsequenzen für das iranische Volk und seinen organsierten Widerstand, aber auch für die Bewertung von Pressefreiheit hat. Das Büchlein haben – mit Unterstützung des iranischen Widerstandes – zwei deutsche Menschenrechtsaktivisten, Christian Zimmermann und Dirk Holzhüter, verfasst, die sich seit über einem Jahrzehnt aktiv für den iranischen Widerstand in Deutschland engagieren.