Saturday, November 26, 2022
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Konferenz zum Internationalen Frauentag unter der Beteiligung von 170 politischen Persönlichkeiten aus 37 Ländern

Maryam Rajavi: Lasst uns den Internationalen Frauentag in diesem Jahr den Tag des Widerstands der Frauen der Ukraine nennen
Im Vorfeld des Internationalen Frauentages hat am Samstag, dem 5. März, in einer Konferenz unter dem Motto „Die Kraft der Frauen zum Wandel im Iran. Globaler Frieden und Stabilität“ Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI) ihre wärmsten Grüße auch an das stolze Volk der Ukraine geschickt, besonders die tapferen Frauen dieses Landes, und hinzugefügt: Lasst uns den Internationalen Frauentag in diesem Jahr den Tag des Widerstands der Frauen in der Ukraine nennen. Und lasst uns aufstehen und ihnen für eine Minute applaudieren.
Die Frauenversammlung der Mujahedin-e Khalq (MEK/PMOI) in Ashraf-3 in Albanien hat sich online der großen Konferenz in Berlin angeschlossen. Mehr als 170 politische Persönlichkeiten aus 37 Ländern waren bei der Konferenz anwesend. Zu den Rednern gehörten: Helle Thorning-Schmidt, frühere Premierministerin von Dänemark (2011-2015), Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin, Urška Bačovnik Janša, Aktivistin im 2. Halbjahr 2021 mit der slowenischen Präsidentschaft des Rates der EU und Frau des slowenischen Premierministers Janez Janša, Frances Townsend, Beraterin des Präsidenten der Vereinigten Staaten für Heimatsicherheit (2004-2007), Linda Chavez, frühere Direktorin des Amtes für öffentliche Beziehungen im Weißen Haus (1985-1986), Ingrid Betancourt, frühere Senatorin und Präsidentschaftskandidatin in Kolumbien, Mimi Kodheli, Vorsitzende des albanischen Parlamentsausschusses für Auswärtige Angelegenheiten, Verteidigungsministerin (2013-2017), Annegret Kramp-Karrenbauer, deutsche Verteidigungsministerin (2019-2021), Michèlle Alliot-Marie, frühere Innen-, Verteidigungs-, Außen-, und Justizministerin von Frankreich (2002-2007), Theresa Villiers, Mitglied des Unterhauses des VK, Staatssekretärin für Umwelt, Nahrungsmittel und Landwirtschaft (2019-2020), zwei Mitglieder des ukrainischen Parlaments, Lisa Yasko und Kira Rudyk, Dominique Attias, Präsidentin der European Law Society Federation, Maria Carvalho, MEP, Ministerin für Wissenschaft und höhere Bildung (2003-2005), Alessandra Moretti, MEP, Mitglied des Komitees für Frauenrechte und Gleichberechtigung der Geschlechter, Christina-Maria Bammel, stellvertretende Bischöfin von Berlin – deutsche protestantische Theologin, Sylvia Lehman, Bundestagsmitglied für die SPD, Susanna Ceccardi, MEP in Italien, Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten, Mitglieder des US Repräsentantenhauses Betty McCollum (D-Minnesota), Marilyn Strickland (D-Washington), Deborah Ross (D-North Carolina), Jennifer Wexton (D-Virginia), Rosa DeLauro (D-Connecticut), Åse Kleveland, Ministerin für Kultur in Norwegen (1990-1996), Marianne Binder-Keller, Mitglied des Schweizer Bundesparlaments, Michèle de Vaucouleurs, Mitglied der französischen Nationalversammlung, Valeria Valente, Vorsitzende des Frauenausschusses im italienischen Senat, Els Ampe, belgische Senatorin, Ranjana Kumari, führende Frauenaktivistin in Indien, Emilia Cerqueira, Abgeordnete in der Versammlung der portugiesischen Republik, María Elena Elverdin, Juristin und Ehrenpräsidentin der Internationalen Föderation der Frauen im Rechtswesen aus Argentinien, Ingjerd Schou, Mitglied des norwegischen Parlaments, Vizepräsidentin der parlamentarischen Versammlung des Europarats, Judy Sgro, Mitglied des Parlaments und frühere Ministerin für Staatsbürgerschaft und Immigration (2003-2005) [Kanada], sowie Delegationen des Europäischen Parlaments und der Parlamente des VK, Deutschlands, Italiens, Australiens und Irlands. Außerdem waren 66 Parlamentarier aus verschiedenen Ländern unter den Teilnehmern.
Frau Rajavi unterstrich in ihrer Rede, dass der Widerstand des ukrainischen Volkes ein Heldengedicht ist, was die Verteidigung der Ehre und den Überlebenskampf ihres Landes anbetrifft und ein Wendepunkt bei der Wiederbelebung einer Kultur des unerschütterlichen Widerstands in der heutigen Welt. Es ist aufgestanden und hat das Appeasement und die Passivität des Westens herausgefordert. Es stand auf und veranlasste die Welt, es zu unterstützen. Seine Menschen und Soldaten standen fest wie Stahl, erklärte sie. Mit dem Hinweis auf die Präsenz und die entscheidende Rolle der iranischen Frauen und Mädchen in den Protesten und Aufständen der Lehrer, der Bauern in Isfahan sowie der Aktivitäten gegen die Repression von Frauen und Mädchen in den Widerstandseinheiten, die die Proteste ausweiten sollen, fügte Frau Rajavi hinzu: Das ist das wirkliche Bild der iranischen Frauen. Ihr Schrei kommt nicht aus Mutlosigkeit und Verzweiflung. Vielmehr ist es ein Schlachtruf, um den Status Quo der Gefangenschaft zu wenden, ein Ruf, um eine Zukunft aufzubauen, die wir erreichen können und müssen. Ihr Schrei ist durch die Folterkammern, Schlachtfelder, Korridore und Hallen hindurchgegangen, wo sich das Massaker von 1988 ereignet hat, Ihr Schrei ist mächtiger geworden in den 150 Jahren des Kampfes der iranischen Frauen gegen Tyrannei, Rückschrittlichkeit und Frauenfeindschaft.
Frau Rajavi wiederholte: „Die Frauen der PMOI standen fest gegen die Flut der Verschwendung. Sie überdauerten die Jahre unter Militär und Raketenangriffen, standen mit leeren Händen vor Panzern und trieben sie zurück. Damit haben sie ihre Tüchtigkeit und ihre Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld bewiesen. Die Männer und Frauen dieser Bewegung, die an der vordersten Front des Kampfes des iranischen Volkes gegen die religiöse Tyrannei stehen, haben den Wert des Widerstands wieder belebt. Sie haben sich dafür entschieden, sich der Unterdrückung nicht zu beugen und dabei zu bleiben, jeden Preis zu zahlen, der notwendig ist, um sie zu beseitigen“.
Helle Thorning Schmidt, die frühere Premierministerin von Dänemark, bekundete ihre Unterstützung für den NWRI und seine gewählte Präsidentin Maryam Rajavi und äußerte: „Die Frauen und Mädchen im Iran sind die Hauptopfer der frauenfeindlichen Maschinerie. Die iranischen Frauen haben sich dem Regime nicht unterworfen. Sie haben sich in eine Kraft für den Wechsel im Iran verwandelt und sie wissen, dass ihre Rechte nur mit einer politischen Änderung im Iran zu erreichen sind. Die Frauen im Iran haben an dem Widerstand für die Freiheit teilgenommen. Diese Teilnahme ist einzigartig nicht nur im Iran, sondern in der ganzen Welt“. Sie unterstrich: „Es ist bemerkenswert, dass der NWRI von einer muslimischen Frau, Maryam Rajavi, geleitet wird. Ihr Zehn Punkte Plan ist die Blaupause für die ganze Welt, damit diese sieht, dass es eine demokratische Zukunft für den Iran gibt. Alle Demokraten überall in der Welt sollten diesen Plan unterstützen“.
Urška Bačovnik Janša, die Frau des slowenischen Premierministers und eine starke Unterstützerin des iranischen Widerstands, erklärte: „Als muslimische Frau musste Maryam (Rajavi) außerordentliche politische, soziale, kulturelle und ideologische Herausforderungen bestehen, die von dem im Iran herrschenden Regime im Iran gestellt wurden. Ich empfehle den Mut und das Pflichtgefühl Maryams für die Ermächtigung der iranischen Frauen. Unter Maryams Führung haben sich Frauen erhoben, um Schlüsselpositionen in der Bewegung des iranischen Widerstands einzunehmen“. Sie fügte hinzu: „Ich bewundere die Arbeit des Frauenausschusses des NWRI, die ich seit einer ganzen Zeit genau verfolge. Die iranischen Frauen stehen an der Frontlinie der Proteste gegen Irans islamisches Regime. Sie haben enormen Mut, enorme Intelligenz und Stärke gezeigt. Wir Frauen der Welt können stolz auf sie sein“. Sie betonte: „Ich möchte die Gelegenheit der heutigen Veranstaltung ergreifen, um eine starke Botschaft an meine westlichen Kameradinnen und an die westlichen Regierungen zu übermitteln. Wir müssen fest zusammenstehen gegen die Politik des iranischen Regimes, das die Freiheiten der Frauen ersticken will. Die Worte der westlichen Frauenorganisationen und Regierungen müssen in Taten umgesetzt werden. Wir müssen da sein für die iranischen Frauen“.
Rita Süssmuth, die frühere Präsidentin des Deutschen Bundestags, betonte: „Ich möchte weinen, wenn ich an das denke, was die iranischen Frauen durchmachen. Das kann nicht so weitergehen. Wir müssen innerhalb und außerhalb des Parlaments darüber sprechen. Wir sind alle Teil eines Ganzen und mit den Männern vereint. Der Iran ist ein hoch zivilisiertes Land. Sie können das an den Frauen sehen, die aus dem Iran kommen, den Frauen in Ashraf. Sie haben gegen das Regime überlebt. Sie waren nicht schwach. Leiden kann zu frischer Energie führen.“. Sie ergänzte: „Maryam Rajavi ist eine Frau, die ich bewundere. Sie will Freiheit und Demokratie auf der Grundlage der Werte des Islam erreichen. Es ist wichtig, jede Frau stark zu machen und sicherzustellen, dass sie zuversichtlich ist“.
Annegret Kramp-Karrenbauer, die frühere deutsche Verteidigungsministerin, meinte: „Viele Frauen kämpfen für ihre Freiheit, auch wenn sie ihr Leben einem besseren Iran widmen. Ein großes Beispiel ist Maryam Rajavi, die einen Plan für die Zukunft eines Iran entworfen hat, der befreit ist von Diskriminierung, wo Männer und Frauen gleich sind, und der kein Mittelpunkt von Fundamentalismus und Terrorismus ist“.
Frances Townsend, die frühere Beraterin für Heimatsicherung des Präsidenten der Vereinigten Staaten, führte aus: „Die Frauen der Welt führen den Widerstand für die Freiheit in der ganzen Welt, ob in Kurdistan, in der Ukraine oder im Iran. Ich bin demütig vor dem Mut der Frauen im Iran, die für eine freie Wahl, sei‘s für die Freiheit der Rede, sei’s für den Sturz eines frauenfeindlichen Regimes im Iran kämpfen“.
Ingrid Betancourt, frühere Senatorin und Präsidentschaftskandidatin in Kolumbien, wiederholte: „Heute wird die MEK überall auf der Welt anerkannt und respektiert. Sie steht an der vordersten Front im Kampf für die Gleichberechtigung der Geschlechter. Maryam Rajavi hat den Millionen an zum Schweigen gebrachten und geknebelten iranischen Frauen das Licht gebracht. Wir sprechen über eine Generation von Frauen, die jetzt den Kampf für die Freiheit führen. Die Frauen spielen eine führende Rolle bei den Protesten gegen das Regime. Es wird Zeit, dass die Weltgemeinschaft sich vereint und handelt. Wir rufen den UNO Sicherheitsrat, die US Regierung und die europäischen Regierungen auf, ihre konziliante Politik gegenüber dem iranischen Regime aufzugeben. Im Fall des Iran muss die Welt den schändlichen Ansatz, ein Atomabkommen mit dem Regime zu erreichen, beenden. Es wird Zeit, sich mit dem Volk zu verbünden. Die Unterstützung des Iranischen Widerstands und der MEK ist eine Pflicht der Welt“.
Mimi Kodhell, die frühere albanische Verteidigungsministerin, sagte gegenüber der Konferenz: „Die iranischen Frauen stehen an der vordersten Front der Proteste innerhalb des Iran. Was bedeutet das für die Frauen, die überall in der Welt unter einer Apartheid der Geschlechter leiden? Die Unterdrückung der Frauen im Iran zu verurteilen, reicht nicht. Wir müssen diese Frauen im Iran und weltweit unterstützen“.
Lisa Yasko, ein Mitglied des Parlaments, die sich online aus der Ukraine meldete, erklärte in einer Atmosphäre von Sympathie und Applaus: „Wir haben einen Krieg in der Ukraine. Unsere Brüder, Väter und Söhne sind im Krieg. Die Frauen arbeiten wirklich hart. Viele von uns haben zu den Waffen gegriffen. Andere leisten humanitäre Hilfe. Wiederum andere beteiligen sich an einer Politik, um in der ganzen Welt Aufmerksamkeit zu erwecken. Wenn wir den Glauben verlieren, werden wir niemals gewinnen. Es ist sehr wichtig, den Glauben zu bewahren. Jedem, der zuhört: gebt euer Land nicht auf. Wir kämpfen für euch alle. Wenn wir jetzt nicht unsere Freiheit verteidigen, wird die Geschichte niemals mehr die gleiche sein. Ich bin sehr stolz auf meine Nationen und ich schicke euch allen meine Liebe. Wir brauchen Frieden in der Ukraine. Wir brauchen Frieden in der Welt“.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)
5. März 2022
Ingrid Betancourt, former senator and presidential candidate for Colombia, reiterated, “Today, the MEK is recognized and respected across the world. It is at the forefront of the fight for gender equality. Maryam Rajavi brought light to the lives of millions of silenced and gagged Iranian women. We are talking about a generation of women who are now leading the fight for freedom.” Women are playing a leading role in protests against the regime. It is time for the world community to unite and act. We call on the UN Security Council, the US government, and European governments to change their conciliatory policy toward Iran’s regime. In the case of Iran, the world must end the shameful approach of reaching a nuclear agreement with the regime. It is time to align ourselves with the people. Supporting the Iranian Resistance and the MEK is a duty of the world.”
Mimi Kodheli, former Albanian Minister of Defense told the conference “Iranian women are at the forefront of all protests inside Iran. What does that mean for women who are suffering from gender apartheid across the world? Condemning suppression of women in Iran is not enough. We need to support these women in Iran and worldwide,”.
Lisa Yasko, a member of the Parliament joining online from Ukraine, in an atmosphere of sympathy and applause said, “In Ukraine, we have a war. Our brothers, fathers, and sons are in the war. Women are working really hard. Lots of us have taken up weapons. Others are doing humanitarian aid. Others are involved in politics to raise attention across the world. If we lose faith, we will never win. It is very important to keep faith. To everyone who is listening, don’t give up on your country. We’re fighting for all of you. If we don’t defend our freedom right now, history will never be the same. I’m very proud of my nation and I send my love to all of you. We need peace in Ukraine. We need peace in the world.”
Secretariat of the National Council of Resistance of Iran (NCRI)
March 5, 2022