StartUncategorizedWiderstandseinheiten gedenken MEK-Märtyrern

Widerstandseinheiten gedenken MEK-Märtyrern

 

Am 8. Februar, dem Jahrestag des Märtyrertodes von Mousa Khiabani und Ashraf Rajavi, Anführern der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK), durch die Hand der Regierungstruppen, ehrten Widerstandseinheiten ihr Andenken mit zwei umfangreichen Aktionsreihen. Dazu gehörten 22 Bildprojektionen und 33 weitere Aktionen in Teheran, Karaj, Maschhad, Bandar Abbas, Qazvin, Ilam, Ardabil, Bojnurd, Sabzevar, Eyvan, Saveh, Kuhdasht, Tabriz, Shiraz, Isfahan, Ahvaz, Sari, Hamedan, Lahijan, Abadan, Behshahr, Birjand und Bukan, wo ihre Bilder und Zitate weit verbreitet wurden.

Am Morgen des 8. Februar 1982 wurden Ashraf Rajavi, das Symbol der PMOI-Frauen, und Mousa Khiabani, ein hochrangiger PMOI-Anführer, zusammen mit einer Gruppe von PMOI-Kadern getötet. Sie fielen nach einem ungleichen und epischen Kampf im Anschluss an einen brutalen Angriff von Horden der Revolutionsgarde und Khomeinis Henkern auf ihr Quartier in Zaferanieh, Teheran.

Die waghalsigen Aktionen der Widerstandseinheiten, die am Morgen des Sonntags, dem 8. Februar 2026, unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und Überwachung begannen, waren eine Antwort auf die verzweifelten Versuche des Klerikerregimes, die Geschichte zu verfälschen und die Flammen der Freiheit zu ersticken. Sie demonstrierten einmal mehr die Entschlossenheit der iranischen Jugend, eine demokratische Republik zu errichten.

Im Rahmen dieser landesweiten Aktionen wurden symbolische Bilder von Mousa Khiabani und Ashraf Rajavi in ​​öffentlichen Straßen und belebten Vierteln weithin sichtbar gemacht. Indem die Widerstandseinheiten Bilder auf Stadtmauern projizierten und Auszüge aus Reden der iranischen Widerstandsführer Massoud Rajavi und Maryam Rajavi über die demokratische Alternative, die Ablehnung jeglicher Form von Diktatur und die Hoffnung auf Freiheit verbreiteten, übermittelten sie der Bevölkerung die Botschaft des Widerstands. Sie betonten ihre feste Entschlossenheit, diesen Weg bis zum Sturz des Mullah-Regimes fortzusetzen.

Bei diesen Aktionen wurden Slogans und Themen wie „Tod dem Unterdrücker, sei es der Schah oder der Führer (Khamenei)“, „Nein zu Monarchie oder Theokratie, Ja zu Demokratie und Gleichheit“, „Heil Rajavi“, „Die Mullahs müssen weg, die Souveränität gehört dem iranischen Volk“ und „Wir schwören beim Blut der Gefallenen, wir werden bis zum Ende durchhalten“ auf Stadtmauern und Türen eingraviert und spiegelten so den Ruf nach Freiheit in ganz Iran wider.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI)

  1. Februar 2026

Ausgewählte Fotos