Wednesday, December 7, 2022
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Bill Richardson: Die Zeit der Mullahs neigt sich dem Ende entgegen

NWRI – Der frühere US Vertreter bei den Vereinten Nationen nannte die Präsidentschaftswahl des iranischen Regimes illegitim und forderte einen Regimesturz im theokratischen Staat. Bill Richardson war ebenfalls Gouverneur von New Mexico. Er forderte die internationale Gemeinschaft auf, sofort zu handeln, damit die iranischen Dissidenten der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) in Camp Liberty in Sicherheit sind.

Zu aktuellen Wahl sagte er:“ Sie war nicht legitim, weil es keine echte Opposition gibt. Sie haben ja noch nicht einmal Rafsanjani kandidieren lassen. Er ist einer der zentralen Pfeiler des Regimes und wäre ohne weiteres qualifiziert gewesen.“

Richardson beschrieb die Teheraner Herrscher als „schwache und anfällige“ Elite und ergänzte:“ Sie sind so schwach, dass sie nicht einmal ihrem eigenen Volk das Recht auf eine Opposition zugestehen.“

„Wir sehen ein Land, dessen gesamte Macht in der Hand des obersten Führers liegt. Der Präsident ist nur für einige logistische Dinge zuständig und nicht mehr.“

Er beschrieb den neuen Präsidenten Hassan Rohani als „nicht moderat“ und lobte statt dessen die Vision der Meinungsfreiheit, der Freiheit politischer Parteien und die Freilassung aller politischen Gefangenen, den Stopp des Atomprogramms und dem Ende der Hilfe für den syrischen Diktator durch die Anführerin des iranischen Widerstandes, Maryam Rajavi.

Vor der großen Kundgebung des iranischen Widerstandes am 22. Juni in Paris sagte er:“ Also was können wir tun? Die Antwort ist einfach. Es ist Zeit für einen Regimesturz. Es ist Zeit, das iranische Volk in seinem Willen nach Freiheit und Demokratie zu unterstützen.“

„Es ist an der Zeit, die Widerstandsbewegung unter der Führung von Frau Rajavi zu unterstützen. Das nächste Ziel muß der Regimesturz sein.“

„Die Zeit der Mullahs neigt sich dem Ende entgegen. Die internationale Gemeinschaft muß nun beginnen, die Menschen in Liberty zu unterstützen und alles unternehmen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten, während sie noch im Irak sind.“