Wednesday, December 7, 2022
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Die niederländische sozialistische Partei unterstützt den iranischen Widerstand

NWRI – Vor dem niederländischen Parlament protestierten am Mittwoch, dem 22. Februar, Sympathisanten des iranischen Widerstandes und der iranischen Volksmojahedin gegen die unmenschliche Hinrichtung von Hojjat Zamani am 7. Februar im Gohradasht Gefängnis.

Unter den Teilnehmern der Kundgebung waren Zamanis Familienmitglieder, die in den Niederlanden wohnen. Sie sprachen über sein Leben und seine Liebe zu den unter den mittelalterlichen Herrschaftsmethoden im Iran leidenden Menschen.

Die Kundgebung hat die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und der Parlamentarier sowie der Medien aufgezeichnet, die ihre Sympathie und ihre Unterstützung der Bewegung und des iranischen Volkes bekundeten.

Van Bommel, ein Parlamentsmitglied der holländischen sozialistischen Partei nahm an der Kundgebung teil und sprach der Familie von Zamani sein Beileid aus. In seiner Botschaft an die Kundgebung verurteilte er entschieden die Menschenrechtsverletzungen im Iran und die Verschlechterungen, seit die Mullahs  Ahmadinejad als der Präsident einsetzten. Er beschrieb die neue Regierung im Iran als ein Regime der Sicherheitskräfte, das tief in die Unterdrückung des iranischen Volkes verwickelt ist. Er sagte, dass die Unterstützung des Rechts des iranischen Volkes und ihres Widerstandes eine Pflicht sei. Deswegen sagten ihm seine Gefühle, dass er an der Kundgebung teilnehmen solle.

Van Bommel sicherte erneut die Unterstützung seiner Partei für den iranischen Widerstand zu und sagte, dass die Verletzung der Menschenrechte im Iran und die Hinrichtung von Hojjat Zamani durch seine Gruppe vor das Parlament gebracht werden. Er fügte hinzu, dass die Wahrung der Menschenrechte nicht Teil von Verhandlungen mit dem kriminellen Regime im Iran war, und versprach, die Regierung dazu aufzufordern, die Hinrichtung Zamanis zu verurteilen.

Solidaritätsbekundungen wurden während des Meetings von Vertretern niederländischer und iranischer Gruppen verlesen. Alle Gruppen waren sich darin einig, dass die Zeit gekommen sei, dass die Mullahs das Feld räumen müssten und dass es keinen Spielraum für Verhandlungen mit der klerikalen Diktatur im Iran gebe. Sie forderten ebenfalls, dass das ungerechte Terrorlabel der PMOI beseitigt werden müsse.