Wednesday, November 30, 2022
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Iran: Mit Anreizen ist das Mullah-Regime nicht vom Atomwaffenprogramm abzuhalten

Iran: Mit Anreizen ist das Mullah-Regime nicht vom Atomwaffenprogramm abzuhaltenNWRI – Höhere politische Direktoren der fünf permanenten Mitgliedsstaaten des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen und Deutschland kamen in London zu einer Sitzung zusammen, um über eine Reihe von Anreizen nachzudenken, die man dem iranischen Regime anbieten könne, damit es sich an die Forderungen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen hält.

Mohammad Mohaddessin, Vorsitzender des Komitees für Auswärtige Angelegenheiten des Nationalen Widerstandsrates Iran, sagte dazu: "In der Zwischenzeit rückt das Mullah-Regime jeden Tag näher an den Besitz der Atomwaffen. Es ist völlig unpassend, dass die fünf permanenten Mitgliedstaaten des Sicherheitsrates und Deutschland zu diesem Zeitpunkt über ein Angebotspaket zum Anreiz der im Iran herrschenden Mullah-Diktatur nachdenken. Weder ein Berg von Geschenken noch Konzessionen würden das Teheraner Regime dazu bringen, ihr Atomwaffenprogramm aufzugeben."

"Das ist ein Teil einer unheilvollen Politik, die in den letzten zwei Jahrzehnten geführt wurde und den Mullahs die Mittel für Nuklearbrennstoffanlagen in die Hände gespielt hat", fügte Mohaddessin hinzu.

Er betonte: "Der iranische Widerstand fordert, die Anreize für den Iran sofort einzufrieren. Die Auffassung, dass eine harte Vorgehensweise und der Einsatz von Sanktionen das Mullahregime provozieren würde, ist eine Fehleinschätzung und wird vom iranischen Regime, seiner Lobby und denen im Westen mit ihren Interessen unterstützt."

"Nur eine harte Gangart und umfassende Sanktionen würden den Prozess verlangsamen können, den die Mullahs zum Besitz von Atomwaffen in Gang gesetzt haben", fügte der Vorsitzende des Komitees für Auswärtige Angelegenheiten des NWRI hinzu.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans
24. Mai 2006