Wednesday, December 7, 2022
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Iran: In einem grausamen Verbrechen hackt das Regime fünf Gefangenen die Hände ab

SamIran: In a gruesome crime, the regime amputates the hands of 5 young prisonersple ImageMaryam Rajavi: Wirtschaftliche und politische Beziehungen zu einem solchen Regime dürfen nur aufrechterhalten werden, wenn die Hinrichtungen und grausamen Strafen im Iran aufhören

NCRI – Die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, Frau Maryam Rajavi, bezeichnet die an fünf politischen Gefangenen in Hamedan (im Westen des Iran) vollzogene Hand-Amputation als neuen Höhepunkt der Grausamkeit und Brutalität eines wankenden Regimes, das in der Steigerung der Repression und des Terrors die einzige Möglichkeit sieht, sich gegen die zunehmende öffentliche Ernüchterung zu behaupten. Frau Rajavi fügte hinzu, die Führer des religiösen Faschismus wüssten, daß sie, sobald sie die Welle von Verbrechen zum Halten brächten, von dem empörten Volk des Iran für immer vertrieben würden.

Frau Rajavi forderte den Generalsekretär der Vereinten Nationen, den Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für die Menschenrechte und andere betroffene Organe dazu auf, die barbarischen Verbrechen des Regimes zu verurteilen. Sie fügte hinzu: „Die Staatengemeinschaft sieht sich gegenwärtig einer entscheidenden Bewährungsprobe ausgesetzt: Wird sie eine entschiedene Haltung einnehmen und die mörderische Diktatur verwerfen, die für die Menschheit im 21. Jahrhundert eine Schande ist? Wirtschaftliche und politische Beziehungen zu einem solchen Regime müssen abhängig gemacht werden von dem Aufhören der grausamen Strafen und einer Verbesserung der Menschenrechtssituation im Iran.“

Die an den jungen Häftlingen vollzogene Hand-Amputation – als Bestrafung geringfügigen Diebstahls – fand statt, während die herrschenden Mullahs und das „Corps der islamischen Revolutionsgarden (IRGC)“ in den vergangenen drei Jahrzehnten dem Vermögen des iranischen Volkes mehrere Milliarden Dollar geraubt haben. Dieser Tage haben, während die Mehrheit des iranischen Volkes unter der Armutsgrenze lebt, Skandalgeschichten, die von internem Streit des Regimes über die Ausplünderung des öffentlichen Reichtums berichten, den Weg in staatliche Zeitungen gefunden.

Am Donnerstag, den 22. Juli amputierten auf schockierende Weise die Henker des Regimes Hände von fünf jungen Gefangenen im Gefängnis von Hamedan. Der Ankläger der Stadt, Akbar Biglari, hatte die Gefangenen „des Diebstahls von Vieh, Autos, Geld, elektrischen Geräten und Gold“ bezichtigt. Lügnerisch führte Biglari die barbarischen Urteile auf ein „göttliches Recht“ zurück und fügte hinzu, selbst wenn die Ankläger den Beschuldigten vergäben, sollten solche Urteile weiter vollstreckt werden.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates des Iran
23. Juli 2010