Tuesday, February 7, 2023
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Maryam Rajavi drängt die UN und die US-Regierung, schnellstens zum Schutz der Ashraf-Bewohner zu handeln

Maryam Rajavi„UN und USA sollen die Betroffenen in die Vereinigten Staaten bringen oder Blauhelme in den Lagern Ashraf und Liberty stationieren und die Bewohner so schützen“

Angriff auf Ashraf, Meldung Nr. 9
Frau Maryam Rajavi, gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, hat das heutige Massaker in Ashraf, das von al-Malikis Truppen auf Befehl des im Iran herrschenden religiösen Faschismus begangen wurde, als ein großes Verbrechen gegen die Menschlichkeit und als Kriegsverbrechen bezeichnet.

Sie erläuterte, auf unbewaffnete und wehrlose Menschen, denen man die Hände gefesselt hat, mit Maschinengewehren zu schießen, sei nach allen Begriffen ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und dazu zu schweigen, sei Komplizenschaft.

Sie erinnerte an das im August 2012 zwischen der US-Regierung, den Vereinten Nationen, der irakischen Regierung und den Vertretern der Bewohner geschlossene Viererabkommen und an die direkte Verantwortung der Vereinten Nationen und der US-Regierung. In diesem Sinne forderte sie den US-Präsidenten, den UN-Sicherheitsrat und den Generalsekretär dringend auf, sofort Delegationen nach Ashraf zu schicken, um das fortwährende Töten zu beenden und das Leben der Verwundeten und der Geiseln zu retten.

Frau Rajavi drängte auch die Vereinten Nationen und die US-Regierung, ihre Pflicht zum Schutz der Bewohner von Ashraf und Liberty zu erfüllen und sie entweder alle in die Vereinigten Staaten zu bringen oder UN-Blauhelme in Ashraf und Liberty zu stationieren, um die Bewohner zu schützen.

Bis jetzt sind 44 Bewohner als beim heutigen Massaker in Ashraf getötet identifiziert worden. Der Angriff wurde al-Maliki am 27. August von Ghasem Soleimani befohlen.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran

1. September 2013