StartNachrichtenWiderstandAhmadinejads Bemerkungen enthüllen das Interesse des Regimes an Atombomben

Ahmadinejads Bemerkungen enthüllen das Interesse des Regimes an Atombomben

Ahmadinejads Kommentare sind Kraftprotzerei, um die internationale Gemeinschaft seinem Nuklearprogramm zu unterwerfen.

NWRI – Die Bemerkungen von Ahamdinejad zum Eintritt des Regimes in das "industrielle Stadium der nuklearen Brennstoffproduktion" zeigt auf der einen Seite die Entschlossenheit des Regimes, den willen der internationalen Gemeinschaft zu missachten und die Resolutionen des UN Sicherheitsrates zu verletzen und auf der anderen Seite ist es Kraftprotzerei in der Hoffnung, dass sich die internationale Gemeinschaft in ihrer Haltung zum Nuklearprogramm des klerikalen Regimes in die Knie zwingen läßt.

Obwohl die westlichen Länder investiert haben, um das Mullahregime zu beschwichtigen, bedrohte Ahmadinejad die internationale Gemeinschaft eindeutig und erklärte: "Die [westlichen Länder] sollten nichts unternehmen, was unsere stolze Nation dazu bringen würde, seine Beziehungen zu ihnen neu zu überdenken."

In einer Rede in Mashhad im Nordiran, gestand der Sekretär des Höchsten Nationalen Sicherheitsrates, Brigadegeneral Ali Larijani die Schwäche und die Verwundbarkeit des klerikalen Regimes ein und erklärte: WWenn wir standhaft bleiben, werden sie aufgeben, aber wenn wir uns in die Höhle verkriechen, werden sie nicht aufgeben und wenn sie merken, dass wir nur uns nur ein wenig zurückhaltend verhalten, werden sie über uns herfallen. Wenn wir unsere Entschlossenheit zeigen, werden sie [die westlichen Länder] kommen müssen, um sich mit uns zu arrangieren."

In wirklichkeit befürchtet das Regime zunehmende Volksaufstände und glaubt, dass der einzige Weg aus der Krise über Nuklearwaffen, Fundamentalis- und Terrorismusexport, vor allem in den Irak, führt. Außerdem werden Kompromisse und Verhandlungen oder Angebote von Anreizen sie niemals dazu bringen, ihre Politik zu ändern. Seit einem Viertel Jahrhundert war die Beschwichtigungspolitik das Haupthindernis auf dem Weg zum Wandel im Iran und eine Triebkraft für seine Schritte in Richtung des Erhalts von Atomwaffen sowohl wie Geiselnahmen und die Ausbreitung seines Einflusses in der Region.

Das iranische Regime ist nur mit einer Politik der Strenge vom Besitz von Atomwaffen abzuhalten. Das bedeutet, dass die Beschwichtigungspolitik den Mullahs gegenüber in ihrer Gesamtheit von der politischen Tagesordnung verschwinden muss. Eine solche neue Politik sollte einerseits die Umsetzung umfassender Sanktionen im Waffenhandel, bei diplomatischen Beziehungen, im Technologietransfer als auch im Ölgeschäft mit dem klerikalen Regime beinhalten, andererseits alle Hindernisse für einen Wechsel im Iran aus dem Weg räumen; vor allem sollten die Iranischen Volksmudschahedin (PMOI) von der Liste der terroristischen Organisationen gestrichen werden. Dieses Etikett bedeutet nur die Unterdrückung des iranischen Volkes und seines rechtmäßigen Widerstandes. Der Europäische Gerichtshof in der ersten Instanz entschied in einem Urteil am 12. Dezember 2006, dass die PMOI von der Terrorliste zu streichen ist.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
10. April 2007