Thursday, December 1, 2022
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Am Mittwoch soll ein Video von der iranischen Menschenrechtskonferenz in Genf ausgestrahlt werden

NCRI-Iran.org wird am Mittwoch online von der größeren Konferenz berichten, die in der vorigen Woche im Zusammenhang mit der Tagung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen in Genf stattgefunden hat;

die Konferenz erörterte die Menschenrechtslage im Iran. Die Ausstrahlung wird um 14 Uhr europäischer Zeit (8 a. m. EDT) beginnen.

Auf dem Podium saßen am 18. September u. a.: Dr. Alejo Vidal-Quadras, Präsident des Internationalen Komitees auf der Suche nach Gerechtigkeit (ISJ) und ehemaliger Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Peter Matthews TD, Abgeordneter aus Irland, Kimmo Sasi, ehemaliger Minister und Abgeordneter aus Finnland, Jamal Ali Jassim Hassan, ehemaliges Mitglied des Parlaments von Bahrain, Elisabetta Zamparutti, Schatzmeisterin der italienischen NGO „Hands Off Cane“ und ehemals Mitglied des Parlaments, Perviz Khazai, Vertreter des NWRI in den skandinavischen Ländern, Dr. Henrik Hermansson, Habilitand in politischer Wissenschaft von der Universität Kopenhagen, Susan Matthews, engagiert für die Menschenrechte, und Frau Simin Nouri, Präsidentin der Vereinigung iranischer Frauen in Frankreich.

Die Veranstaltung wurde organisiert von

„France Libertés – Stiftung Danielle Mitterand“

der „Gewaltlosen Radikalen Partei, übernational und überparteilich“

der „Bewegung gegen den Rassismus und für die Freundschaft unter den Völkern – MRAP“

der „Internationalen Vereinigung von Frauen für die Menschenrechte – WHRIA“.

Iraner beabsichtigen, sich am 28. September vor dem Gebäude der Vereinten Nationen zu versammeln, um gegen den Besuch des Mullah-Präsidenten Hassan Rouhani bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen zu protestieren. 

Die Versammlung wird von der „Organisation iranisch-amerikanischer Gemeinschaften (OIAC)“ veranstaltet; sie wird auf die internationale Gemeinschaft dahingehend Druck ausüben, daß sie vom Regime im Iran Rechenschaft für die verheerende Menschenrechtslage des Landes verlangt. 

Das Mullahregime im Iran richtet weiterhin pro Kopf der Bevölkerung mehr Menschen hin als irgendein anderer Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen. In den vergangenen zwei Jahren wurden unter Rouhani bereits einige 2000 Personen hingerichtet.