StartNachrichtenBritischer Parlamentarier unterstützt den Iranischen Widerstand

Britischer Parlamentarier unterstützt den Iranischen Widerstand

NWRI – David Amess, englischer Politiker und Mitglied des Parlaments, erlklärte bei der Kundgebung „Free Iran“, dass das Übel obsiegt wegen Untätigkeit. „(…) damit das Übel obsiegt, ist nichts weiter nötig, als dass gute Frauen und Männer nichts tun“. Deshalb sei er mit den anderen Mitgliedern der englischen Delegation dort, um sicherzustellen, dass etwas passiert.

Das englische Parlament sei in seiner Einstellung sehr entschieden in Sachen der Demokratie und darin, dass sofort etwas unternommen werden müsse, um dem Leiden im Iran ein Ende zu setzen.
Amess führte aus, dass das Regime immer schwächer geworden sei, besonders im vergangenen Jahr, und meinte, die Mullahs würden mehr und mehr isoliert, sowohl intern als auch extern. Er lobte den Iranischen Widerstand dafür, dass er seine Aktivitäten in dem Land ausweite, weil dies zu der Isolation beitrage.
Nach seinen Worten ist der Widerstand die einzige demokratische Alternative zu dem theokratischen Regime.
Statt sich darauf zu    konzentrieren, das iranische      Regime    für seine    Rechtsverletzungen und -verstöße zu verurteilen, wolle er, so Amess, sich auf den Regimewechsel konzentrieren, der seiner Auffassung nach sehr nah sei. Er meinte, es sei wichtig, Frau Rajavis 10 Punkte Plan in den Vordergrund zu stellen, der auf den Menschenrechten, auf Demokratie und Freiheit basiere.
Was die Bewohner von Camp Ashraf anbelangt, die jetzt frei sind und in Albanien leben, so hält es Amess für sehr ungerecht, dass ihr Eigentum vom Irak vereinnahmt worden ist. Dazu sagte er: „Der Irak weigert sich, ihnen ihr Eigentum zu überlassen. Es ist notwendig, rechtlich Kompensation und Schlichtung zu fordern. Und es ist die Verpflichtung, ja die Verpflichtung der internationalen Gemeinschaft, der Vereinten Nationen und der Regierung der Vereinigten Staaten, die Einstellung des Irak hierin zu ändern. Wir werden sicherlich im Parlament des Vereinigten Königreichs unser bestes tun, um zu diesem Ziel zu gelangen. Lasst uns also hoffen, dass in Zukunft Freiheit und Gerechtigkeit gesichert werden für das Volk im Iran und seine Avantgarde, die Mitglieder der PMOI“.
Er und die anderen Mitglieder der Delegation aus Großbritannien seien stolz, dort zu sein und die Sache zu unterstützen. Er wolle einen freien Iran, wo die Menschen in einer Demokratie leben.
Er beendete seine Ansprache mit dem folgenden Glückwunsch, der vom Publikum großen Applaus bekam: „Das ist unsere Botschaft an die Mullahs, den Iran befreien. Kollegen, was ist unsere Botschaft? Den Iran befreien. Was ist unsere Botschaft? Den Iran befreien. Was werden wir tun? Den Iran befreien. Regimewechsel”.