Saturday, December 3, 2022
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Ed Rendell feiert die Freiheit der Ashrafis und fordert zum Regimewechsel im Iran auf

NWRI – Ed Rendell, demokratischer US-Politiker und früherer Bürgermeister von Philadelphia, sprach in der Kundgebung „Ein freier Iran“ in Paris am 1. Juli. Er eröffnete seine Rede damit, dass er auf die vielen Menschen verwies, die hart gearbeitet haben, um die Menschen von Ashraf zu befreien. Er meinte, Bob Torricelli und Oberst Wes Martin verdienten ein besonderes Lob für die Mühe und die Zeit, die sie in dieses Werk gesteckt haben. Er betonte, dass sie, wie jeder, der an diesem Werk beteiligt war, nicht für Lob oder Dank das getan hätten, was sie getan haben, sonder weil sie „zu ergebenen Gläubigen wurden an die Güte und das Talent, das es in Ashraf gab, und daran, dass wir solche guten Menschen nicht sterben lassen können“.

Er sagte dazu auch, dass die Operation sehr schwierig war, weil die MEK zu der Zeit auf der Terrorliste stand und niemand etwas mit dem Projekt zu tun haben wollte. Jedoch haben sie das durchgestanden und am Ende war es leichter, die Situation zu kontrollieren.
Nach viel Kritik an der Obama Administration und ihren Irrtümern in der Außenpolitik kam Rendell auf folgenden Punkt zu sprechen: „Übrigens, wer führte die Beseitigung von der Terrorliste aus? Wer war die Außenministerin, die die Beseitigung von der Liste ausführte? Die Akten zeigen, dass es Hillary Clinton war. Und für wen machte Hillary Clinton diese Arbeit? Sie arbeitete für Präsident Barack Obama. Als das Außenministerium uns dabei half, 3000 Ashrafis nach Albanien zu bekommen, da geschah das, Bob Torricelli wird das bestätigen, durch die Arbeit des Außenministers der Vereinigten Staaten John Kerry. Und lassen Sie mich fragen: Für wen hat John Kerry diese Arbeit getan? Barack Obama. Darüber müssen wir uns im Klaren sein. Dreitausend Menschen  sind in Albanien wegen Hillary Clinton, John Kerry und einer Reihe von Amerikanern, Demokraten ebenso wie Republikanern, die die Ärmel aufkrempelten und hart arbeiteten, weil wir an diese Menschen geglaubt haben. Wir glaubten an ihre Güte, wir glaubten an ihr Talent, wir glaubten an ihre Energie, wir glaubten daran, dass sie der Eckstein sein könnten, um einen freien Iran zu bauen“.
Der nächste Schritt, so erklärte er dann, sei, den Iran zu befreien, etwas, das der Job des Volkes ist. Er betonte dann, dass die USA fest hinter ihm stehen müssen.
Außer dass sie dem Volk Freiheit und Demokratie bringt, ist diese Befreiung, wie Rendell hervorhob, auch im Interesse der USA, weil es buchstäblich das Ende des Extremismus bedeutet und Frieden und Sicherheit verheißt.
Rendell schloss seine Rede damit, dass er bekannte, er habe in seiner ganzen öffentlichen Karriere niemals die Erfahrung von größerer Befriedigung gehabt als zu dem Zeitpunkt, als die Menschen von Ashraf frei waren. Er sagte dazu: „Ich habe niemals ein besseres Gefühl gehabt als damals, als ich wusste, dass meine Arbeit und meine Energie zu einem kleinen Teil dazu beigetragen hat, dass die Menschen in Ashraf aus dem Irak in Sicherheit gebracht worden sind. Ich habe mich niemals stolzer auf irgendetwas gefühlt, dass ich in meiner öffentlichen Karriere getan habe. Und ich möchte – das war eine Belohnung in sich selbst, heute abend diese Gesichter auf dem Bildschirm zu sehen, das war eine Belohnung in sich selbst. Sie müssen mir nicht danken. Es ist wunderbar, es ist ein großartiges Gefühl“.