Wednesday, December 7, 2022
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Chef der Gefängnissorganisation gibt die Existenz von mehr als 100 Hochsicherheitsgefängnissen zu

Hochsicherheitsgefängnisse sind speziell für die Befragung und Folter von politischen Gefangenen eingerichtet.

NWRI – Der Chef der iranischen Gefängnisse, Ali-Akbar Yasaqi, gesteht die Existenz von "Hochsicherheitsgefängnissen" ein. Er sagte: Bisher wurden die Hochsicherheitsgefängnisse willkürlich genutzt … Innerhalb des Regierungssystems sollten Hochsicherheitsgefängnisse für diejenigen existieren, die als inländisches oder ausländisches Sicherheitsrisiko für das Establishment angesehen werden."

Er wiederholte, dass das Regime solche Gefängnisse brauchte, um Gefangene zu foltern und sie zum Glauben zu bekehren. Er sagte: "Am Ende des Tages, wenn jemand ein Verbrechen gegen die äußere oder innere Sicherheit der Islamischen Republik begangen hat, bedarf das einer Sonderbehandlung … Wenn dabei Spionage oder die Sicherheit eine Rolle spiele, ist es erforderlich, dass die Gefangenen zu jeder Zeit für die Vervollständigung geweckt werden können. Wir sind nicht in der Lage das vorauszusehen."
Vor einiger Zeit, gab Yasaqi in einem Interview mit den staatlichen Medien zu, dass mehr als Hundert private Sicherheitsgefängnisse nicht staatlich beaufsichtigt werden.

Der iranische Widerstand macht alle internationalen Menschenrechtsorganisationen auf die erschreckenden Einlassungen des Gefängnischefs der Mullahs aufmerksam und ruft zur Bildung einer internationalen Untersuchungskommission auf, die die Folterkammern und Gefängnisse dieses mittelalterlichen Regimes in Augenschein nimmt.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
27. Dezember 2006