
Am Freitag, dem 23. November 2018 haben die Unterstützer des Iranischen Widerstands eine Versammlung vor dem Rathaus in Kopenhagen abgehalten gegen die Hinrichtungen im Iran und angemessene Maßnahmen verlangt gegen das iranische Regime als den staatlichen Förderer Nummer eins von Terrorismus in der Welt.
Sie forderten außerdem Gerichtsverfahren für die in Dänemark und Belgien verhafteten Terroristen, besonders gegen Asadollah Asadi, den Diplomaten-Terroristen des iranischen Regimes, der in Deutschland verhaftet worden ist wegen eines geplanten Bombenanschlags in der großen Versammlung des iranischen Widerstands am 30. Juni in Paris.
Unterstützer des Nationalen Widerstandsrats Iran und der MEK forderten auch, dass das Ministerium für Nachrichtendienste und Sicherheit (MOIS) des Mullah-Regimes auf die schwarzen Listen (FTO – für ausländische Terrororganisationen) in den USA und in Europa gesetzt und dass seine Botschaften sofort geschlossen werden.
