Monday, December 5, 2022
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Die finanzielle Krise der vom Iran gesteuerten libanesischen Hisbollah

NWRI – Das „Sky-News“-Fernsehen zitierte am 7. Mai die deutsche Zeitung „Die Welt“ bezüglich der finanziellen Krise der mit dem iranischen Regime verbundenen Miliz im Libanon: Eine Quelle des deutschen Geheimdienstes berichtet, daß die finanzielle Lage der libanesischen Hisbollah äußerst miserabel sei. Die Geldquellen und Netzwerke der Partei hätten beispiellos abgenommen.

Die Hisbollah ist in einen schwierigen Engpaß geraten. Wegen der terroristischen Projekte, die das iranische Regime in der Region verfolgt, geht sie des heuchlerischen Anscheins der Legitimität verlustig.

Mangel an Geldquellen, Korruption und Vertrauensverlust – darin besteht die Krise, in die die libanesische Hisbollah verstrickt ist.

Mit ihrer Ankunft in Syrien zur Unterstützung des Regimes von Assad begann die Krise, doch nun hat sie sich nach Auskunft der „Welt“ verschärft.

Außer der Teilnahme an dem syrischen Krieg an der Seite Assads führen ihre Kämpfer und Berater auch Krieg im Jemen – gemeinsam mit den Huthi-Rebellen.

Der Schwund der Geldquellen zwingt die Hisbollah, sich anderswo als beim iranischen Regime nach Geld umzusehen. Die Terrorgruppe konzentriert sich darauf, im Libanon, in Afrika, Amerika und Europa Geld zu sammeln. Deutschlands Zeitung „Die Welt“ sagt, die Geldgeber fürchteten sich vor der von der Gruppe ausgeübten Einschüchterung. Dabei ist die Hisbollah nicht imstande, ihre innere Korruption zu verschleiern. Sie reicht vom Drogenhandel bis hin zu der Unterschlagung, mit der ihre Kommandeure Vermögen ergattern.