Tuesday, June 18, 2024
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Die unerzählte Geschichte: Die junge Aktivistin Asal Rezapour berichtet über ihre Reise und Hoffnungen auf einen freien Iran


In einer weiteren Folge des Podcasts „Iran: Die nicht erzählte Geschichte“ berichtet die 20jährige Asal Rezapour über ihre Reise für den politischen Aktivismus und ihre Hoffnungen auf einen demokratischen Iran. Geboren in Teheran und aufgewachsen in Luxemburg ist das Engagement Asals für den Iranischen Widerstand tief in der Geschichte ihrer Familie verwurzelt. Ihre Eltern, frühere politische Gefangene in den 1980er Jahren, hatten einen starken Einfluss auf ihren Aktivismus und ihren Blick auf das Leben.

Asals Verbindung zum Iranischen Widerstand ist persönlich und tiefgehend. Besonders ihre Mutter war eine führende Kraft, lieferte Hoffnung und zeigte ihr, dass es einen Weg des Kampfes für eine Veränderung gibt. Wenn sie sich die Jugend ihrer Eltern ansieht, als sie für ihren Aktivismus inhaftiert wurden, so sieht Asal Parallelen in ihrem eigenen Leben und empfindet ein starkes Pflichtgefühl, deren Erbe fortzusetzen.

Die Begegnung mit Mitgliedern des Widerstands hat Asal in ihrem Entschluss bestärkt. „Es ist eine ganz andere Erfahrung, wenn du die Geschichten von jemandem hörst, der das wirklich durchlebt hat“, so erinnerte sie an Aziz Rezai, die ihre Kinder und Enkel an die brutalen Regimes des Schahs und der Mullahs verloren hat und die für Asal und viele andere als ein mächtiges Symbol der Stärke dient.

Eine Schlüsselinspiration für Asal ist die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats Iran Frau Maryam Rajavi, deren Zehn Punkte Plan für den Iran . eine Vision für eine demokratische Gesellschaft umreißt, die in deutlichem Kontrast zur jetzigen Diktatur steht.

„Der Zehn Punkte Plan von Frau Maryam Rajavi ist eine direkte Antwort auf die Diktatur des Regimes“, stellte Asal fest. Sie glaubt, dass dieser Plan für alle Iraner inklusiv und wohltätig ist, da er einen neuen Weg des Lebens in einer Gesellschaft anbietet, die Demokratie und Menschenrechte hochschätzt.

Asal sprach in hohen Tönen über ihre Begegnungen mit Frau Rajavi und nannte sie ein „Symbol des Widerstands und der Stärke“. Sie bewundert die Menschlichkeit von Frau Rajavi und ihre Zugänglichkeit, Eigenschaften, die bei denen, die sie treffen, einen tiefen Eindruck hinterlassen. „Sie ist sehr menschlich. Sie hört den Leuten zu, sie dient ihrem Land. … Sie kann sich mit wenigen Worten ausdrücken und das verändert deinen Blick auf alles“, sagt Asal und hebt den tiefen Einfluss hervor, den Frau Rajavi auf ihre Umgebung ausübt.

Wenn sie sich die Zukunft des Iran vorstellt, so träumt Asal von einem Land, wo Männer und Frauen gleichberechtigt sind, wo die Freiheit der Rede garantiert ist und unterschiedliche Meinungen harmonisch nebeneinander existieren können. Sie führt diese Vision auf die Werte zurück, mit denen sie aufgewachsen ist und sieht sie in Frau Rajavis Zehn Punkte Plan wiedergespiegelt.