Tuesday, February 7, 2023
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Einladung des UN-Sonderberichterstatters für einseitige Zwangsmaßnahmen zur Untersuchung von Sanktionsschäden gegen den Iran, ein Szenario zur Umgehung von Sanktionen

 

Die Vereinten Nationen müssen den Henker des Massakers von 1988, Ebrahim Raisi, zur Rechenschaft ziehen und das Massaker während der Proteste vom November 2019 und den Abschuss des ukrainischen Passagierjets untersuchen
Die Professorin der staatlichen Universität in Belarus, die auch UN-Sonderberichterstatterin über die negativen Auswirkungen von einseitigen Zwangsmaßnahmen ist, erklärte, dass sie vom 7. bis 18. Mai im „Geist der Zusammenarbeit und des Dialogs“ in den Iran reisen wird, um die negativen Auswirkungen von Sanktionen zu untersuchen und sich über Menschenrechte im Iran über „private Treffen“ mit „internationalen Finanzinstitutionen und nationalen Menschenrechtsinstitutionen“ in Teheran zu informieren!

Während international zunehmend Forderungen nach einer Untersuchung der UN des Massakers von 1988 an 30.000 politischen Gefangenen laut werden, ist die Einladung des Regimes an die Sonderberichterstatterin über die negativen Auswirkungen der einseitigen Zwangsmaßnahmen ein Skandal-Szenario zur Umgehung von Sanktionen und eine Mahnung an den schändlichen Verrat, Menschenrechte durch das Regime zu ignorieren, wenn es einen UN Sonderberichterstatter für die Lage der Menschenrechte im Iran nach dem Massaker an politischen Gefangenen von 1988 zu einem geführten und kontrollierten Besuch in den Iran einlädt.

Indem es einen UN Sonderberichterstatter einlädt, versucht der religiöse Faschismus des Iran, welcher von den Vereinten Nationen 68 Mal wegen brutaler und systematischer Menschenrechtsverletzungen verurteilt wurde, internationale Sanktionen zu untergraben. Seit 26 Jahren weigert sich dieses Regime, den UN Sonderberichterstatter für die Lage der Menschenrechte im Iran zu empfangen und seit 17 Jahren darf kein anderer UN Sonderberichterstatter für Menschenrechtsfragen in den Iran einreisen.

Das klerikale Regime versucht auch, die astronomischen Ausplünderungen und die weit verbreitete Korruption seiner Vertreter und ihre Verschwendung des Reichtums und der Ressourcen des iranischen Volkes für die Entwicklung der unpatriotischen Atom- und Raketenprojekte und für Kriegshetze in der Region, zu vertuschen, welche für Armut, Arbeitslosigkeit und Inflation im Land verantwortlich sind.

Der iranische Widerstand verurteilt aufs Schärfste die Manipulation der Vereinten Nationen, ihrer Organe und Berichterstatter durch das klerikale Regime, welche die Menschenrechtssituation im Iran untergräbt und darauf abzielt, die von ihm begangenen Verbrechen zu beschönigen. Die Vereinten Nationen müssen Ebrahim Raisi, den Handlanger des Massakers von 1988, zur Rechenschaft ziehen und das Massaker an Demonstranten während des Aufstands im November 2019 sowie den Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeugs im Januar 2020 untersuchen.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI)
23. April 2022