Sunday, November 27, 2022
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Handlanger des iranischen Regimes in starken finanziellen Schwierigkeiten

NWRI – Berichte deuten darauf hin, dass die Hisbollah, die Handlangergruppe des iranischen Regimes, am Rand des Bankrotts steht wegen ihrer massiven Ausgaben in Syrien.
Ein weiterer Grund für ihre finanzielle Krise liegt in den Sanktionen der USA, die ihre Ausgabenmöglichkeiten einschränkt. (Die Spitzenmitglieder stellen aber natürlich sicher, dass sie nicht alles verlieren).
Es scheint, dass die Gruppe auf andere Wege, zu Geld zu kommen, zurückgreifen muss – Drogenhandel, Geldwäsche, Fälschungen und diverse Anlageformen.
Etwa 70 Prozent der jährlichen Finanzen werden vom Iran geliefert – annähernd eine Milliarde $. Jedoch zieht der Iran die Hisbollah immer mehr in den syrischen Krieg hinein, ohne zusätzliche finanzielle Mittel  bereitzustellen.

Es wird gesagt, dass die Gruppe Spender und ehemalige libanesische Staatsbürger in der ganzen Welt ausnimmt. Dies hat die führenden Leute in der Gruppe verärgert, weil libanesische Schiiten Eigentum verkaufen und Vermögen  abgeben mussten, damit die Operationen der Hisbollah weitergehen konnten.
Die Gruppe hat damit begonnen, Aufschläge auf Güterpreise im Einzugsbereich der Regierung in Gebieten im südlichen und östlichen Libanon zu erheben, die an Syrien angrenzen.
Der Krieg in Syrien und die Kosten der dortigen Kämpfe hat reale Auswirkungen auf die finanzielle Situation der Gruppe, wobei die Sanktionen der USA alles noch viel schlimmer machen.
Die US Sanktionen haben die Möglichkeiten libanesischer Banken eingeschränkt, mit der Gruppe Geschäfte zu machen und schiitische Geschäftsleute wollen vermeiden, dass sie sich auch Sanktionen gegenübersehen.
Die Hisbollah, die sich ohne Zweifel in einer ausweglosen Situation zu fühlen beginnt, finanziert immer noch zahlreiche Sozialprogramme zur Unterstützung der schiitischen Gemeinschaft im Libanon. Sie zahlt auch an Angehörige von Kämpfern, die gestorben oder verletzt worden sind. Das dient natürlich dem Zweck, den Rückhalt nicht zu verlieren.
Die Führer der Terrorgruppe scheinen jedoch die finanziellen Schwierigkeiten missachtet zu haben und bedienen sich selbst aus dem Geldtopf. Offenbar hat der Sohn von Hassan Nasrallah – dem Führer der Hisbollah – sich zu genug Geld verholfen, um eine ganze Kette von Cafés in Beirut zu betreiben.  Dabei muss gesagt werden, dass sein Vater über 250 Millionen $ verfügt.
Im vergangenen Jahr hat Nasrallah verlauten lassen, dass es keine finanziellen Probleme in der Gruppe gebe, und versichert, dass aus dem Iran alles komme, was man brauche. Er erklärte: „Wir machen kein Geheimnis daraus, dass das Budget der Hisbollah, ihre Einkünfte, ihre Ausgaben, alles, was sie isst und trinkt, ihre Waffen und Raketen vom iranischen Regime stammen. Solange der Iran Geld hat, haben wir Geld (…). So wie wir die Raketen bekommen, die Israel bedrohen, so bekommen wir auch unser Geld. Kein Gesetz wird uns daran hindern, dass wir es bekommen“.