Sunday, December 4, 2022
StartNachrichtenMenschenrechteHinrichtung von Gefangenen zeigt Unfähigkeit der Mullahs im Umgang mit den landesweiten...

Hinrichtung von Gefangenen zeigt Unfähigkeit der Mullahs im Umgang mit den landesweiten Protesten

Iran: Mullahs' official says executions will not stop Maryam Rajavi: Hinrichtung von 14 Gefangenen am Montag zeigt Unfähigkeit der Mullahs, mit den landesweiten Protesten umzugehen.

NWRI – Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, beschrieb die Hinrichtung von 14 Gefangenen am Montag als Zeichen der sinnlosen Brutalität des iranischen Regimes und seiner Unfähigkeit, mit den Protestes des iranischen Volkes umzugehen. Dreizehn der Gefangenen wurden gemeinsam im Quezel Hessar Gefängnis in Karaj (West – Teheran) hingerichtet.

Frau Rajavi sagte: Die Anführer des zerfallenen Regimes des velayat-e faqih (absolute klerikale Herrschaft) sind mit einer steigenden Krise konfrontiert und die steigenden Risse in der Führung des Regime führten zu Konflikten zwischen hochrangigen Vertreter über den Jahrestag des Todes von Khomeni. Die haben diese brutalen Verbrechen zu ihrem Weg erkoren, um ihr Überleben zu sichern.
Doch diese Verbrechen werden sie jedoch nur den Haß gegen das gesamte klerikale Regime steigern und ihren Willen zur Sturz der velayat-e faqih Diktatur erhöhen.

Sie wiederholte, dass die Inaktivität der internationalen Gemeinschaft gegenüber der Verbrechen des Regimes und die Aufrechterhaltung der Handels- und Beschwichtigungspolitik das Regime nur angespornt hat, mit seinen Verbrechen fort zu fahren. Frau Rajavi rief die internationalen Menschenrechtsorganisationen auf, das brutale Verbrechen zu verurteilen und ein Menschenrechtsdossier über die grausamen Menschenrechtsverletzungen im UN Sicherheitsrat zu verabschieden.

Die Namen einiger hingerichteter Gefangener im Qezel Hessar Gefängnis sind: Ahmad Shahbaksh, Abdul-Hossein Soltan-Abadi, Massoud, Amir K., Kazem Tashtaki, Mohammad Azarfam, Mohammad Jafari, Nader Azarnoush, Sanjar Tutazehi, Baghi Amini und Mohammad Moradi. Das gräßliche Verbrechen wurde in Abwesenheit von Anwälten ausgeführt. Ein weiterer Gefangener wurde ebenfalls im Zentralgefängnis von Isfahan am selben Tag gehängt.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
8. Juni 2010