Sunday, January 29, 2023
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IAEA ignoriert 2005 Enthüllungen des iranischen Widerstandes über die Atomanlage der Mullahs in Qom

 NWRI – Führer des iranischen Widerstandes in den Vereinigten Staaten, Frankreich und Britannien lüfteten am Donnerstag den Schleier über zwei geheime Atomanlagen im Teheraner Osten und informierten am Freitag über das Verschweigen von nuklearen Anlagen unweit von Qom und sprachen sich dafür aus, dass sofort Sanktionen gegen das Regime eingeleitet werden müssten. Sollte es dabei zu Verzögerungen kommen, würde der Weg für eine Atombombe geebnet. Der iranische Widerstand informierte am 20. Dezember 2005 erstmalig auf einer Pressekonferenz in Paris über die unterirdischen Atomanlagen in der Nähe von Qom.

Mohammad Mohaddessin, der Vorsitzende des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten im NWRI, sprach über vier unterirdische Komplexe, zu denen auch Tunnelsysteme gehören, die die Anlagen im Rahmen des Atomprogramms des Regimes miteinander verbinden. Er sagte: „Der erste Komplex befindet sich in der Nähe von Qom am Salzsee. Dazu gehören mehrere Tunnel und unterirdische Anlagen. Der Bau des Komplexes wurde 2000 begonnen.“

Auf der Konferenz wurde transparent dargelegt, dass diese Tunnel genutzt wurden, um die Atomanlagen, Laboratorien und Betriebsstätten  zu verheimlichen und um die vielschichtigen Unterabschnitte der Nuklear- und Raketenprogramme des Regimes, insbesondere die nuklearen Raketenforschungs- und Befehlszentren zu verschleiern.

Ein besonderes, zehntausende Quadratmeter umfassendes Ganggeflecht in den Tunneln soll radioaktive Unfälle mit ihren Auswirkungen auf die Umgebung und die Entdeckung durch Bodenproben oder andere umwelttechnische Untersuchungen des Untergrundes verhindern.

Die Khatam al-Ambiya Garnison der Islamischen Revolutionären Garden (IRGC) ist für den Ausbau dieser unterirdischen Tunnel und Anlagen verantwortlich.

Der iranische Widerstand informierte die IAEA über Einzelheiten dieser Anlage und forderte eine Inspektion der Anlage und die Überprüfung der Details. Leider wurde jedoch im Rahmen der vom Generalsekretär des IAEA damals angestrebten Politik darauf nicht eingegangen.

Wenn diesen Informationen rechtzeitig Aufmerksamkeit geschenkt worden wäre, würde die Welt früher über die Betrügereien der Mullahs informiert gewesen sein.

Am 24. September informierte der Nationale Widerstandsrat Iran über zwei geheime zum Atomprogramm der Mullahs gehörende Atomanlagen.

Mehdi Abrishamchi, Vorsitzender des Friedensausschusses des NWRI, sagte: „Quellen des Widerstandes haben Informationen über zwei atomare Standorte beschafft, die direkt zum Forschungsprojekt gehören und zur Produktion  von explosiven Systemen, einem der wichtigsten Bestandteile einer Atombombe. Die zuständige Behörde nannte dies „Forschungszentrum für Explosion und Detonation“. Dieses Zentrum ist mit seiner persischen Abkürzung METFAZ allgemein bekannt.

Verantwortlich für das Zentrum ist Brigadegeneral Javad Al-Yasin, ein Veteran des IRGC, der unter der Leitung von Mohsen Fakhri Zadeh arbeitet.
Das Befehlszentrum befindet sich im Tehran-Pars Gebiet im Osten Teherans. Die wissenschaftliche Forschung und die Computersimulationen mit einer darauf abgestimmten Software finden hier statt.

Die Pläne von METFAZ wurden im Osten Teherans am Jajeroud Fluss in der Nähe des Dorfes Senjarian am Rande einer Militärstraße umgesetzt. Um die Aktivitäten zu verschleiern, wurde die Anlage mit meterhohen vorgefertigten Betonmauern umgeben.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrats Iran
27. September 2009