StartNachrichtenWiderstandIranische Führer in Furcht vor dem Anhalten des Aufstandes

Iranische Führer in Furcht vor dem Anhalten des Aufstandes

Téhéran 11 février 2010 NWRI – Berichten vom Hauptquartier der iranischen Volksmojahedin (PMOI/MEK) aus dem Iran ist zu entnehmen, dass das Regime der Kleriker in seinen Analysen und Bewertungen der Proteste vom 11. Februar Furcht vor weiteren Aufständen zum Ausdruck gebracht hat. Die Intensivierung der psychologischen Kriegsführung und Propaganda des Regimes, vor allem im Zusammenhang mit der Kundgebung für die Regierung am 11. Februar scheint die gegenwärtige Situation zu kontrollieren. Die Führer des klerikalen Regimes haben zugegeben, dass auch die Kundgebungen der Regierung am 11. Februar und am 30. Dezember dem seit acht Monaten andauernden Aufstand kein Ende bereiten konnten. Die Maßnahmen am 11. Februar waren in hohem Maße ein gutes Schmerzmittel für einige wder unheilbaren Krankheiten des Regimes in der Zeit der Aufstände.

Eines der allgemeinen Themen in der Analyse des Regimes ist das Fehlen wirklicher Aussichten, die Armee wieder zu ihren Grundeinheiten zurückzusenden. Sie haben ebefalls besondere Sorge über die Tatsache zum Ausdruck gebracht, dass sich der Aufstand zu einem Angriff auf den Obersten Führer des Regimes mit den Rufen „Nieder mit der absoluten Herrschaft der Kleriker“ entwickelt hat.

Die Führer des Regimes sehen den  Ausbruch des Ärgers bei den bechämenden Wahlen als ein Ergebnis des großen Ausmaßes der Enttäuschung in der Bevölkerung sowie due Unfähigkeit des Regimes, einschließlich der Regierung von Mahmoud Ahmadinejad, Maßnahmen und Pläne umzusetzen, um die sozialen und wirtschaftlichen Krankheiten zu reduzieren, die viele gesellschaftliche Bereich erfaßt hat.

Sie gaben zu, dass die Anwesenheit der Gegner zukünftig noch zunehmen wird und dass nicht einmal die intensive und großflächig angelegte Unterdrückung des Volkes, die psychologische Kriegsführung und die Konfrontation mit Führern der abgeschlagenen Fraktionen oder eine Zusammenarbeit mit ihnen ausreichen werden, um die gegenwärtige Krise zu lösen. Wenn die Führer der geschlagenen Fraktion bzw. Partei den Schulterschluss mit den Forderungen der Demonstraten ablehnen würden oder versuchen würden zurückzuschlagen, dann würden sie den Boden unter den Füßen verlieren, völlig belanglos auf die Seite geschoben werden. Dessen sind sie sich völlig bewußt.