Friday, December 2, 2022
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Iranischer General: Die Anwesenheit im Irak und in Syrien sind ein Schutzschild des Regimes

Der General der Revolutionsgarden Mohammad Bagheri, Stabschef der Streitkräfte des Kleriker-Regimes, hat einmal mehr eingeräumt, dass die kriminelle Intervention und das Massaker an wehrlosen Menschen in Syrien und im Irak ein Schutzschild für das Kleriker-Regime bildeten. In seiner Botschaft aus dem Anlass des Jahrestages der Gründung der Revolutionsgarden sagte er: „Die iranischen Revolutionsgarden haben mit der Unterstützung und der Mitarbeit des islamischen Widerstandes in Syrien und im Irak sich selbst als ‚Schutzschild‘ des iranischen Volkes und des ganzen islamischen Ummah (Nation) eingesetzt“.

Bagheri betonte: „Die Revolutionsgarden… unter der Anleitung von Khamenei” rühmen sich, „Abschreckungsmacht” und „Verteidigungskraft” des Kleriker-Regimes in der Welt jenseits der „Geographie des Iran” zu sein. Er fuhr fort: Wie Khomeini gesagt hat: „Wenn das IRGC nicht existiert hätte, so hätte das Land nicht existiert“ (Staatliche Medien am 23. April 2017). Unter „dem Land“ verstehen Khomeini und Khamenei den im Iran herrschenden Faschismus. Khamenei hatte vorher geäußert, wenn wir den Feind in Syrien nicht gestoppt hätten,  „so hätten wir sie in Teheran, Fars, Isfahan und Khorasan stoppen müssen“. (Staatliche Medien am 6. Januar 2017)
Das offene Eingeständnis der höchst-rangigen Vertreter des iranischen Militärs zeigt klar, dass, solange das Regime an der Macht ist, seine Intervention in der ganzen Region einschließlich Syrien, dem Irak, dem Jemen, dem Libanon und Bahrain weitergehen wird. Dies ist ein weiteres Argument für die Notwendigkeit, dass die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation eingestuft werden und dass das Regime und das IRGC aus der Region vertrieben werden.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrats Iran
23. April 2017