Sunday, January 29, 2023
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Iranisches Regime testet eine Rakete mit 2500 km Reichweite; kann Atomsprengköpfe tragen

File PhotoNWRI – Das iranische Regime testete am 16. Dezember 2009 eine Rakete, die 2500 km Reichweite besitzt. Revolutionsgardist Ahmad Vahidi, der Verteidigungsminister des Iran, beschrieb die neue Sejil 2 Rakete als eine verbesserte Version der vorherigen Rakete, die ein „starkes Abschreckungsmittel“ gegen jeden möglichen Angriff ist.

„Mit ihrer hohen Geschwindigkeit ist es unmöglich, sie mit einem Raketenabwehrsystem zu zerstören, außerdem hat sie Tarnvorrichtungen gegen die Erkennung am Radar“, sagte Vahidi gegenüber dem staatlichen TV.

Die Volksmojahedin Iran (PMOI) im Iran hatten schon zuvor veröffentlicht, dass die Sejil 2 Raketen, die von der Rüstungsindustrie des Regimes gebaut werden, in der Lage sind, Atomsprengköpfe zu tragen. Sie sind Teil des Planes des Regimes, an Kernwaffen zu gelangen. Es handelt sich um eine zweistufige Rakete, die dadurch eine längere Reichweite hat. Es ist eine Festbrennstoffrakete und sie zählt zu einer neuen Technologie im Rakentenprogramm der Mullahs.

Die Raketen werden von einer Raumfahrtindustrie Gruppe des iranischen Verteidigungsministeriums hergestellt, welches unter dem Mullahpräsidenten Ahmadinejad stark expandierte. Die Produktion befindet sich in Khojir, östlich von Teheran. Die zweistufige Festbrennstoffraktete wird von der Bakeri Gruppe hergestellt, während die Füssigbrennstoffraketen wie die Shahab 3 und die Ghadr-110 von der Hemmat Raumfahrtindustriegruppe hergestellt werden.

Die Bakeri Industriegruppe wird von Mehrdad Akhlaghi Ketabchi und die Gruppe in Hemmat vom Revolutionsgardisten Naser Maleki geführt.

Die Namen der beiden Personen und der Industriegruppen befinden sich auf der Liste der Resolution 1747 des UN Sicherheitsrates und der US Sanktionsliste.

Seit vielen Jahren hat das Regime in Abwesenheit einer klaren und starken Politik der internationalen Gemeinschaft sein Atomwaffenprogramm und sein Waffenarsenal ohne ernsthafte Hindernisse ausbauen können. Der iranische Widerstand warnt vor der ernsthaften Bedrohung der Sicherheit und Stabilität in der Region und der Welt, die von dem Programm der Mullahs ausgeht. Er ruft den UN Sicherheitsrat auch, sofortige scharfe Sanktionen gegen den Waffen-, Technologie- und Ölsektor sowie auf diplomatischer Ebene zu verhängen.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
16. Dezember 2009