Sunday, February 5, 2023
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Ironische Errungenschaft des iranischen Regimes: 19 Millionen Iraner leben in Slums

NWRI – Ein Mitglied des sozialen Komitees im Parlament des iranischen Regimes gab zu:“ Laut offiziellen Statistiken leben 11 Millionen Menschen in Slums. Zählt man verfallene Plätze und Gebiete dazu, dann leben insgesamt 19 Millionen Menschen in Slums.

Salman Khodadadi sagte am 7. April in einem Interview mit der staatlichen Shafagnah weiter:“ Leider leben 19 der 85 Millionen Iraner in Gebieten, wo es Gründe dafür gibt, warum sie von der Norm abweichen.“

Das Leben unter solchen Bedingungen ist ein soziales Problem und es hat Konsequenzen für die Gesellschaft und sie sind ein Resultat von Armut, Mismanagement und Arbeitslosigkeit.

Viele dieser Menschen in den Slums leben in verfallenden Schuppen oder in von der Natur gegebenen Behausungen. Sie sind die Quelle für massive soziale Probleme wie Diebstahl oder Drogensucht, Prostitution und Krankheiten, die sich auch auf andere Bereiche der Gemeinschaft ausbreiten und dies betrifft fast ¼ des iranischen Volkes. 19 Millionen Menschen sind das Doppelte der Gesamtbevölkerung von Portugal, die im Iran in Slums leben müssen.

Laut Berichten staatlicher Medien gehört die iranische Regierung zu einer der reichsten Regierungen der Welt und Zahlen aus dem jährlichen Budget zeigen, dass die Einnahmen des iranischen Regimes höher sind als in vielen anderen Ländern.

Dennoch ist die Armut und soziale Ausgrenzung im Iran derart hoch, dass sie ¼ des Volkes trifft und sie hat nichts mit mangelndem Wohlstand oder Ressourcen zu tun.

Es ist Fakt, dass die hohe Zahl der Slums und der Verbreitung von Armut im Iran auf Mismanagement, massiver Unterschlagung und Korruption und dem Einsatz von Milliarden von Dollar für den Export von Fundamentalismus und Terrorismus ins Ausland herrührt, welcher die Ressourcen des Landes verschwendet.