Saturday, November 26, 2022
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Khamenei’s erbärmliche Täuschung eines „Pardon geben“ während des Jahrestages der Revolution

Lion and Sun official symbol of the NCRINWRI – Die regierenden Henker im Iran halten sich sowohl mit der Freilassung von Gefangenen zurück, welche ihre Strafe abgesessen haben, als auch mit der Freilassung von Personen, die ohne Grund oder Beweisen aufgrund von Patrouillen im Rahmen des „Sicherheitsplans für die Öffentlichkeit“ durch die unterdrückenden Streitkräfte verhaftet wurden. Normalerweise hätte man erwartet, dass die Gefangenen im Rahmen eines „Gnadenaktes“ durch den obersten geistlichen Führer Ali Khamenei zum Jahrestag der Revolution 1979 entlassen werden würden.

Zur selben Zeit gibt es Berichte, die darauf hinweisen, dass das Ministerium für Geheimdienste und Sicherheit (MOIS / VEVAK) einen Besuch einer Delegation von Menschenrechtsorganisationen plant. Im Zuge dieser Ereignisse haben die Henker der Mullahs einige Zellentrakte in verschiedenen Gefängnissen im Land räumen lassen und die Gefangenen an andere Orte gebracht. Die Agenten des Regimes planen den Umbau von Folterzellen und verwandeln sie in normale Zellen, um sie für den Besuch der Menschenrechtsorganisationen vor zu bereiten. Vertrauliche Berichte deuten darauf hin, dass in den letzten Tagen eine Vielzahl der Mitarbeiter des MOIS und so genannter „Revolutionärer Gerichte“ häufig diese Orte besichtigt haben.

Im Zuge der Räumung einiger Zellen und Folterkammern hat die Belegungsdichte in einigen Zellentrakten, wie zum Beispiel in Trakt 350 des berüchtigten Evin Gefängnisses erschreckende Ausmaße angenommen. In vielen Fällen wurden politische Gefangene mit regulären Gefangenen zusammengelegt. In Isfahan wurde ebenfalls eine Gruppe von Gefangenen des Dastgerd Gefängnisses in die Folterkammern des Asadabad transferiert, welches 30 km von Isfahan entfernt liegt. Dort wurden sie unter schrecklichen Bedingungen eingekerkert. Die Berichte sagen, dass sich die Belegungsdichte der Gefangenen in dieser Folterkammer um das sechsfache erhöht habe und inakzeptabel sei.

Der Iranische Widerstand verurteilt die Täuschungen der Mullahs und die alberne Theatralik während der letzten 30 Jahre ihrer Regentschaft, die nichts für die iranischen Menschen außer Hinrichtungen, Folter, Not und Zerstörung gebracht hat. Meinungsfreiheit, für deren Verteidigung zehntausende Menschen ihr Leben ließen, war eine der größten Forderungen der iranischen Menschen während der Revolution im Februar 1979.
 
Der Iranische Widerstand verurteilt zum wiederholten Male das regierende religiös faschistische Regime im Iran, dessen Massaker an 30.000 politischen Gefangenen und die Ermordung von 120.000 Iranern nur einen kleinen Teil der Verbrechen der Mullahs wieder gibt. Es ist an der Zeit, das die Regierungen in Europa und in den USA spezielle und dauerhafte Menschenrechtsbeauftragte in den Iran entsenden, dass Menschenrechtsdossier, welches voll der Verbrechen der religiösen Diktatur ist, vor den UN Sicherheitsrat bringen, damit sofortige und international bindende Maßnahmen beschlossen werden, um die brutale Unterdrückung und die Menschenrechtsverletzungen zu beenden. 
 
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrats Iran
8. Februar 2009