Monday, November 28, 2022
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Maryam Rajavi: Stärkere Sanktionen der EU begrüßt – Weitere Sanktionen sind notwendig

• Ultimative Lösung der Atomwaffenfrage der Mullahs ist ein Regimewandel durch das iranische Volk und seinen Widerstand

Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, begrüßte die Entscheidung der EU, weitere Sanktionen gegen das iranische Regime zu verhängen. Sie bezeichnete sie als notwendigen Schritt, um das Regime am Bau von Kernwaffen zu hindern und sie forderte, alle wirtschaftlichen Beziehungen mit den faschistoiden Herrschern im Iran zu beenden.

Sie unterstrich, dass die Importe und Exporte des Iran von den Revolutionsgarden kontrolliert werden und daher ist jegliche wirtschaftliche Unterstützung des Iran faktisch einer Unterstützung der Unterdrückung des Volkes, dem Bau von Atomwaffen und dem Massaker des syrischen Volkes durch die Garden gleich zu setzen.

Frau Rajavi wies darauf hin, dass der Bau von Atombomben Teil der Strategie der religiösen Diktatur ist. Sie brauchen Kernwaffen zum Überleben und werden das Projekt daher nie aufgeben. Durch wirkungsvolle Sanktionen setzt man ein wichtiges Element, um das klerikale Regime am Bau der Bombe zu hindern, doch die ultimative Lösung für die internationale Gemeinschaft kann nur sein, die Mullahdiktatur zu beenden. Dies kann nur durch das iranische Volk und seinen Widerstand erreicht werden. Daher muß das Recht des Widerstandes des iranischen Volkes mehr denn je zur Kenntnis genommen werden, denn es will den religiösen Faschismus stürzen und Demokratie im Iran Einzug halten lassen.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
15. Oktober 2012