Sunday, November 27, 2022
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Mullahregime lügt aus Angst vor internationalen Konsequenzen seiner Verbrechen mit dem Ziel der Unterdrückung der Opposition

NWRI – Auf direkte Anweisung Khamenei‘s behauptete der Außenminister des Regimes in einem lächerlichen Brief an den UN Generalsekretär, dass der Komplott zur Ermordung des saudischen Botschaftern in Washington D.C. von einem Mitglied der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) geplant worden sei.

Er schrieb in diesem Brief:“ Ich wollte sie darüber informieren, das sich einer der Schuldigen des Komplottes im Iran in der islamischen Republik befindet….wir sind nach einer Anfrage von Interpol aktiv geworden und haben die staatliche Sicherheitspolizei damit beauftragt, die notwendigen Untersuchungen in dieser Hinsicht zu starten. Das Ergebnis der Untersuchung zeigte, dass der Verdächtige, den die US Vertreter benennen, ein Mitglied der Monafequin (Regimebegriff für die PMOI) ist.“
 
Die lächerliche Behauptung ist eine verzweifelte Reaktion vor rechtlichen und politischen Konsequenzen dieses feigen Komplotts aufgrund der regionalen und internationalen Wut. Deshalb beginnen Khamenei und sein Geheimdienstministerium, Fälle zu fabrizieren, welche nur noch mehr Abscheu in der Weltmeinung und ein weiteres Abwenden vom Regime produzieren. 

Am 17. Oktober behauptete bereits der Geheimdienstminister der Mullahs:“ Der Verdächtige in dem Komplott zur Ermordung des Botschafters von Saudi Arabien ist ein hochrangiges Mitglied der PMOI, welches falsche iranische Pässe und ein weiteres gefälschtes Dokument benutzte, um mit den verschiedenen Ländern zu kommunizieren. 

Das US Außenministerium sagte zu diesen Behauptungen:“ Diese Berichte stammen aus den staatlichen iranischen Medien, die bereits in der Vergangenheit durch fabrizierte Fälle auffielen.“ Zuvor gab es vom iranischen Widerstand am 11. Oktober und 18. Oktober zwei Erklärungen, die den Trick des Regimes zum Ablenken von den eigenen terroristischen Aktivitäten aufdeckte.
 
Dieser entwürdigende Wahn ist die Fortsetzung von infamen Lügen des klerikalen Regimes in den drei Jahrzehnten, die es an der Macht ist und welches direkt oder indirekt immer versucht hat, seine Verbrechen der PMOI oder dem iranischen Widerstand in die Schuhe zu schieben. So wurde zum Beispiel die Ermordung christlicher Priester und die Schändung des Imam Reza Schreins 1994, das Massaker an Pilgern in Mekka 1987 und die Ermordung von Neda Agha-Soltan der PMOI sowie den USA und Großbritannien in die Schuhe geschoben.  

Das klerikale Regime versucht so, sich vor internationalen Konsequenzen seiner Verschwörungen zu retten und somit weitere terroristische Aktivitäten zu vertuschen und Massaker an der legitimen Opposition zu rechtfertigen.

Indem andere für ihre eigenen Terroranschläge beschuldigt werden, zeigt das klerikale Regime, dass es die internationale Gemeinschaft mißachtet und den Sicherheitsrat und die westlichen Nationen mit inhumanen Verbrechen und Terrorismus herausfordert. Daher betont der iranische Widerstand eine klare und dringende Verabschiedung von bindenden Maßnahmen, welche sich der klerikalen Diktatur seiner terroristischen Herrschaft entgegen stellen.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
6. November 2011