Sunday, January 29, 2023
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NY Post: Angriff mit Massenvernichtungswaffen im Irak zeigt auf grundsätzlichen Fehler im Abkommen mit dem Iran

Das neueste Atomabkommen beseitigt nicht die Möglichkeit eines Angriffs mit Massenvernichtungswaffen durch den Iran, das zeigt ein Angriff mit chemischen Waffen, den es vor kurzem im Irak gegeben hat,

so ist es in der New York Post vom Montag zu lesen.

„Amerikanische Beamte sagen nicht nur, dass ISIS in der vergangenen Woche Senfgas gegen kurdische Truppen im Irak angewendet haben, sondern dass die chemischen Waffen aus Lagern der syrischen Regierung gekommen sind“,   heißt es im Leitartikel des Blattes.

„Im Mai noch hat der Präsident stolz vermerkt: ‚Assad hat seine chemischen Waffen aufgegeben. Das wurde in der Tat von der Organisation bestätigt, die internationale damit beauftragt ist, chemische Waffen zu beseitigen“.

„Hm. Wo noch zählt Obama auf eine internationale Ausstaffierung mit dem Vorgehen gegen ein Programm von Massenvernichtungswaffen?“

„Die Vorspiegelung, Inspektoren der Internationalen Atomenergie Organisation könnten ein ganzes Land auf einem ehrlichen Pfad halten, ist durchaus nicht der einzige Fehler im Atomabkommen mit dem Iran. Aber der Fehlschlag in Syrien spricht in dieser Hinsicht Bände.

Oh: Das Wall Street Journal berichtet: „Beamte der USA haben auch den Verdacht, das [syrische] Regime könnte mindestens einen kleinen Teil von Sarin oder VX abgezweigt haben. Die Verwendung solcher Chemikalien würden beträchtlich mehr zu internationalen Besorgnissen Anlass geben, weil sie in der Wirkung bei weitem tödlicher sind als Chlorgas und weil man angenommen hat, dass sie beseitigt worden sind.

Möchte irgendjemand wetten, wie viel  ‚mehr‘ die ‚internationalen‘ Besorgnisse sich hinaufschrauben werden, wenn das Atomabkommen mit dem Iran durchkommt?“ so der Leitartikel weiter.