Monday, December 5, 2022
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Proteste in zahlreichen europäischen Städten, um die iranischen Studenten zu unterstützen

NWRI – In zahlreichen Europäischen Städten, protestierten Exiliraner gegen die Hinrichtungen und brachten ihre Solidarität mit den protestierenden Studenten zum Ausdruck.

Die Kundgebungen wurden durch Unterstützer der iranischen Hauptoppositionsgruppe, den iranischen Volksmojahedin (PMOI), organisiert, um den Welttag gegen die Todesstrafe zu begehen.

In Stockholm verurteilten Familien von Opfern politisch motivierter Hinrichtungen in einer gemeinsamen Erklärung das Mullahregime, das diese grausamen Strafen vollstrecken lässt.

Angesichts der brutalen Unterdrückung im Iran und dem Export von Terrorismus und Fundamentalismus durch die Mullahs forderten sie Maßnahmen, die die Aktionsfreiheit des Regimes im Ausland einschränkt, umfassende UN Sanktionen und die Schließung der Botschaft in Schweden.

In Kopenhagen, versammelten sich Iraner vor dem Dänischen Parlament. Sie brachten ihre Solidarität mit den iranischen Studenten zum Ausdruck, die gegenwärtig gegen die im Iran herrschende Diktatur kämpfen. Die Teilnehmer übergaben eine Erklärung an das Dänische Parlament und forderten die Gesetzmacher auf, die Wiederherstellung der Menschenrechte im Iran zu unterstützen.

Iraner in Arhus, im Norden Dänemarks, forderten die internationale Unterstützung für die Studentenproteste im Iran.

Den Haag, war eine weitere Stadt, in der Exiliraner aus Protest gegen die Brutalität gegen die iranischen Studenten demonstrierten. Niederländische Menschenrechtler sprachen auf der Kundgebung und brachten ihre Unterstützung für den iranischen Widerstand zum Ausdruck.

Die Teilnehmer der Kundgebung plädierten für die Unterstützung der dritten Option als die einzig möglich Lösung für einen demokratischen Wechsel im Iran, der von Maryam Rajavi, der vom Nationalen Widerstandsrat Iran gewählten Präsidentin, in die Wege geleitet wurde.

Frau Rajavi hatte die dritte Option 2004 vor dem Europäischen Parlament vorgestellt. Sie erklärte grundsätzlich ihre Opposition sowohl gegen den Krieg als auch gegen die Beschwichtigungspolitik und bot die dritte Option als demokratischen Wechsel durch das iranische Volk und seinen Widerstand an.