Saturday, November 26, 2022
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Rajavi: Die Mullahs sind nicht in der Lage, Folter und Hinrichtung im Iran abzuschaffen

NWRI – Die vom Nationalen Widerstandsrat Iran gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, sagte in einer Botschaft an die Protestaktion von Iranern in New York gegen Ahmadinejad: "Die Mullahs sind nicht in der Lage, Folter und Hängen auch nur für einen Tag im Iran zu stoppen. Sie können nicht damit aufhören, Terror und Bomben in den Irak zu exportieren. Sie sind nicht in der Lage, ihr Nuklearprogramm einzustellen."

Die Demonstranten, die von einigen politischen Würdenträgern und US Kongressmännern unterstützt werden, appellieren an die internationale Gemeinschaft, die Grausamkeiten des iranischen Regimes zu verurteilen und die dritte Option von Maryam Rajavi für einen demokratischen Wechsel im Iran zu unterstützen.

Maryam Rajavi sagte in einer Botschaft an die Protestkundgebung: "Es ist ein klares Zeichen einer widersprüchlichen Politik des Westens gegenüber dem Iran, den Führer der Exekutive der Mullahs vor den Vereinten Nationen erscheinen zu lassen.

"Einerseits bezeichnet der Iran das iranische Regime als die größte Bedrohung für den Weltfrieden und die Sicherheit und andererseits empfiehlt es weiter Dialog und Verhandlungen mit dem Regime.

"Es ist klar, dass Verhandlungen der beste Kurs sind, um unnötige Feindschaften zu vermeiden. Aber das ist nur legitim und statthaft, wenn die andere Partei, in diesem Fall das Mullahregime seine Kriegshetze, den Terrorismus und die mörderische Politik einstellt.

"Verhandlungen mit einem Regime, dass auf allen Fronten einen unnachgiebigen Krieg gegen das iranische Volk führt, und ein unvorstellbares Blutvergießen und Katastrophen im Irak, im Libanon, in Palästina und in Afghanistan weiter verursacht, sind weder logisch noch annehmbar.

"Die Mullahs sind also nicht in der Lage, auch nur einen Tag Folter und Erhängungen im Iran einzustellen. Sie können den Export von Terror und Bomben in den Irak nicht einstellen. Sie sind nicht in der Lage, ihr Nuklearprogramm zu stoppen. Und zusätzlich zu diesen Terrorakten profitieren sie in ungeahnten Ausmaßen von den Verhandlungen und dem Dialog, um ihr Regime an der Macht zu erhalten und das nur, weil Verhandlungen mit einer mörderischen Tyrannei nicht tolerierbar sind."